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UK zeigt als einziges Land komplette Sterblichkeitsdaten zur Nutzen-Risiko-Bilanz der Covid Impfung

30. Oktober 2023


Die amtlichen Sterblichkeitsdaten des Britischen Office for National Statistics (ONS) vom August 2023 zeigen einen der wichtigsten Datensätze seit Beginn der Covid Impfung.


Großbritannien scheint das einzige Land auf der ganzen Welt zu sein, welches komplette Daten zu Todesfällen (all-cause-mortality) nach Impfstatus für die Bevölkerung liefert. Damit kann die Nutzen-Risiko-Bilanz der Covid mRNA abgeschätzt werden.


Gesamtsterblichkeit gibt Nutzen-Risiko-Bilanz wieder


Die Gesamtsterblichkeit (all cause mortality) ist einer der aussagekräftigsten Parameter. Hier können manipulative oder beschönigende Eingriffe in der Auswertung weitgehend ausgeschlossen werden.


Die britischen ONS Daten nach Impfstatus sind nun die bisher besten um den Einfluss der mRNA Impfung auf die Sterberaten aufzuzeigen.


Unerkannte Impfnebenwirkungen fließen in Gesamtsterblichkeit ein


Es werden alle Todesfälle unabhängig von der Todesart berücksichtigt. Aus diesem Grunde kommen auch die möglichen, aber schwer feststellbaren Todesfälle durch die unzähligen und oft nicht erkannten Impfnebenwirkungen zum tragen. Die Gesamtsterblichkeit berücksichtigt somit die gesamte Nutzen-Risiko-Bilanz der mRNA Impfung auf die Gesamtsterblichkeit. Selbst wenn die mRNA Impfung die Zahl der Covidtoten verringern würde, werden die Todesfälle durch Impfnebenwirkungen damit verrechnet.


Nur mit diesem großen und vollständigen Datensatz ist zu sehen, wie sich geimpft oder ungeimpft auf die Gesamtsterblichkeit auswirkt.


Die Ergebnisse sind dabei so deutlich, dass man sie nicht weg erklären kann.


Einzigartige UK Daten - andere Länder halten Daten zurück


Alle anderen Regierungen der Welt halten diese Daten offensichtlich zurück.

In anderen Ländern bekommen Forscher und Öffentlichkeit keinen Einblick in solche Sterblichkeitsdaten. Menschen können so nicht die Wahrheit erfahren. Regierungen nehmen unter Berücksichtigung der gesamten Nutzen-Risiko-Bilanz mit diesen Impfstoffen offensichtlich mehr Todesfälle in Kauf nehmen als ohne.


Die Daten zeigen die - im Vergleich zu anderen Ländern - außergewöhnliche Transparenz der britischen Daten. In dieser Hinsicht sind die Briten dem Rest der Welt weit voraus. Das UK ONS ist hier die Ausnahme in Sachen Datentransparenz und Methodik. Andere Länder können sich ein Beispiel daran nehmen wie dies getan und berichtet werden sollte.


Komplette Daten über alle Altersgruppen


Kein anderes Land außer Großbritannien weist öffentlich zugängliche Sterblichkeitsdaten auf, die eine altersstratifizierte Bewertung nach Impfstatus zulassen. Hierzu muss die gesamte Bevölkerung möglichst vollständig erfasst sein. Der Impfstatus muss auf dem Totenschein systematisch angegeben sein. UK hat mit dem Office for National Statistics ONS eine offizielle Einrichtung, welches solche verwertbaren Datensätze liefert. Erst bei Berücksichtigung der verschiedenen Altersgruppen können Ergebnis verzerrende statistische Effekte wie Simpson-Paradox oder Pearson-Effekt ausgeschlossen werden.


Die Vorteile der ONS Daten im Überblick

  1. Daten der gesamten englischen Bevölkerung mit allen Todesfällen

  2. Feinteilig und vollständig nach Impfstatus von 0-4 Impfdosen

  3. Impfstatus Population-Anteil bereinigt je 100.000 Personenjahre

  4. Altersstratifiziert feinteilig über alle Altersgruppen von 18-90plus Jahren schließt verzerrenden Simpson-Effekt aus

  5. Altersstandardisiert

  6. Berechnung nach Personenjahren berücksichtigt zeitanteilig den unterschiedlichen Impfstatus von Personen

  7. Erfassung der Gesamtsterblichkeit (und nicht nur der "gewerteten"PCR Covid Toten) zeigt die gesamte Nutzen-Risiko-Bilanz der Covid mRNA Impfung

  8. Unerkannte Impfnebenwirkungen fließen in Gesamtsterblichkeit mit ein

ONS Daten grafisch veranschaulicht


Tt hat diese aktuellen verfügbaren ONS Daten grafisch veranschaulicht. Sie beziehen sich auf die Todesfälle in der englischen Bevölkerung für den Zeitraum von einem Jahr von 05/2022-05/2023. Die Tt Grafik fasst die Werte der ONS Tabelle 2 in einem Balkendiagramm anschaulich zusammen.


Die Sterblichkeitsraten ASMR werden anteilbereinigt je 100.000 Personenjahre nach Impfstatus feinteilig altersstratifiziert über alle Altersgruppen angegeben.


ONS England: Todesfälle nach Impfstatus Altersgruppe 18-39 Jahre

Transparenztest.de u. D. Menzel, Quellen: ONS Rohdaten Tabelle 2  05/2022-05/2023, Altersstandardisierte Todesfälle bei jüngster Altersgruppe 18-39 Jahre. Alle Ursachen Ungeimpfte versus Geimpfte.
Transparenztest.de u. D. Menzel, Quellen: ONS Rohdaten Tabelle 2 05/2022-05/2023, Altersstandardisierte Todesfälle bei jüngster Altersgruppe 18-39 Jahre. Alle Ursachen Ungeimpfte versus Geimpfte.

Auffällig hohe Werte bei jüngeren 4-fach Geimpften


In der jüngsten Altersgruppe der 18-39 Jährigen fällt die vielfach höhere Todesrate bei den 4-fach Geimpften gegenüber den Ungeimpften auf. In der Altersgruppe der 18-39 Jährigen sind es 6 mal so viele Todesfälle bei 4-fach Geimpften als bei Ungeimpften.


Hier ist an tödliche Nebenwirkungen durch Herzerkrankungen wie z.B. Myokarditis zu denken. Diese betreffen gerade Jüngere z.B. bei Sportaktivitäten.


ONS England: Todesfälle nach Impfstatus Altersgruppen bis 70 Jahre

Transparenztest.de u. D. Menzel, Quellen: ONS Rohdaten Tabelle 2  05/2022-05/2023, Altersstandardisierte Todesfälle nach vier Altersgruppen von 18-69 Jahren. Alle Ursachen Ungeimpfte versus Geimpfte.
Transparenztest.de u. D. Menzel, Quellen: ONS Rohdaten Tabelle 2 05/2022-05/2023, Altersstandardisierte Todesfälle nach vier Altersgruppen von 18-69 Jahren. Alle Ursachen Ungeimpfte versus Geimpfte.

In der Altersgruppe der 40-49 Jährigen sind es 4 mal so viele Todesfälle bei 4-fach Geimpften als bei Ungeimpften. Auch bei den 50-59 Jährigen und 60-69 Jährigen sind verstärkt Nachteile der Geimpften zu erkennen.


ONS England: Todesfälle nach Impfstatus alle Altersgruppen

Transparenztest.de u. D. Menzel, Quellen: ONS Rohdaten Tabelle 2  05/2022-05/2023, Altersstandardisierte Todesfälle nach Altersgruppen von 18-90plus Jahren. Alle Ursachen Ungeimpfte versus Geimpfte,
Transparenztest.de u. D. Menzel, Quellen: ONS Rohdaten Tabelle 2 05/2022-05/2023, Altersstandardisierte Todesfälle nach Altersgruppen von 18-90plus Jahren. Alle Ursachen Ungeimpfte versus Geimpfte,

Die Grafik zeigt die nach Population-Anteilen bereinigten Todesfallraten für Ungeimpfte im Vergleich zu Geimpften mit 1, 2, 3 oder 4 Impfdosen. Dies erfolgt für alle 7 Altersgruppen für 18 Jährige bis unter 40, 50, 60, 70, 80 und 90+ Jährige.


Ergebnis: Es sterben mehr Covid Geimpfte - 1-fach, 2-fach, 3-fach und 4-fach Geimpfte - als Ungeimpfte über alle Altersgruppen.


Bei der Personengruppe mit 4 Impfdosen ist zudem davon auszugehen, dass noch Daten ausstehen bzw. Todesfälle aufgrund des Meldeverzuges im Laufe der Zeit noch eingehen werden. Die Rate für 4-fach Geimpfte wird sich folglich voraussichtlich noch erhöhen (auch wenn die ONS nicht weiter darüber berichten wird, da sie die Berichterstellung ab sofort eingestellt hat).


In absoluter Zahl steigen die Todesfälle mit zunehmendem Alter an. Folglich sterben nach diesen objektiven Sterblichkeitsdaten gerade die Personen, die durch die Impfung besonders geschützt werden sollten.


Über die Ergebnisse (mit Erläuterung zum Nachvollziehen) hatten wir an anderer Stelle bereits hier berichtet.

Sterblichkeitsraten weisen Korrelation, keine Kausalität nach


So eindeutig diese Sterblichkeitsdaten der Englischen Bevölkerung sind - sie können keine Kausalität hinsichtlich des Einflusses der Impfung nachweisen.

Es könnte z.B. sein, dass die Personen, die sich impfen lassen, von Haus aus gefährdeter und kränker sind als die Personen, die lieber ungeimpft bleiben wollen.


Solche Bias kann man mit keiner Studie sicher ausschließen. Es handelt sich aber um die gesamten Daten der englischen Bevölkerung. Aus diesem Grund werfen diese umfangreichen Daten ein düsteres Licht auf das Risiko-Nutzen-Verhältnis der Covid Impfung.


Transparenztest Resümee


Keine vergleichbaren Daten aus Deutschland verfügbar


Die ONS Daten sind deshalb so wichtig, da hier in Deutschland und auch in anderen Ländern keine vergleichbaren Daten verfügbar sind. Der Grund liegt in Deutschland unter anderem darin, dass aus - voraussichtlich vorgeschobenen - Gründen des Datenschutzes der Impfstatus auf dem Totenschein - anders wie in Großbritannien - nicht zugelassen wurde. Damit kann der Einfluss der Impfung nicht über amtliche Statistiken für die deutsche Bevölkerung nachvollzogen werden.


Von solchen Daten kann man in Deutschland nur träumen: Beim RKI haben teils nur 4% der Covidtoten Symptome und klaren Impstatus. Mit diesen unvollständigen Daten kann man nichts anfangen.


Keine perfekten, aber elementar aussagekräftige ONS Daten


Keine Daten sind perfekt. Auch die ONS Daten nicht. Sie weisen immer noch einige Fehler auf. Zum Beispiel ist die Zahl der Ungeimpften nach wie vor zu gering angegeben (s. Kritik Prof. Norman Fenton). Die Art und Weise, wie die Daten analysiert und gemeldet wurden, ist jedoch methodisch richtig, vollständig und transparent.


Niederschmetterndes Ergebnis für die Covid Impfung


Das Ergebnis ist für die Covid Impfung niederschmetternd. Es gibt keinerlei Vorteile für Geimpfte in der gesamten Nutzen-Risiko-Bilanz. Im Gegenteil: Die Ergebnisse deuten auf massive Auswirkung der Nebenwirkungen zu Lasten der gesamten Nutzen-Risiko-Bilanz hin. Sollte die Covid mRNA Impfung eine positive Wirkung haben scheinen die Nebenwirkungen diese zu übertreffen.


Unter Berücksichtigung der Impfquote sterben Geimpfte häufiger als Ungeimpfte.

  • Dies gilt generell in allen Altersgruppen von 18 bis 90plus Jahren.

  • Die Ergebnisse zeigen sich sowohl bei 1-fach, 2-fach, 3-fach als auch 4-fach Geimpften gegenüber Ungeimpften.

In absoluter Zahl sterben zudem gerade häufiger die Gruppe der älteren Geimpften, die mit der Impfung besonders geschützt werden sollten.


Wichtig: Diese Daten zeigen die Gesamtsterblichkeit für alle Ursachen einschließlich Herz-/Kreislauferkrankungen, Krebs u.a.. Sie gelten zudem für die gesamte Bevölkerung Englands.


Es ist folglich kein gutes Zeichen, dass es dennoch zu mehr Todesfällen je 100.000 bei Geimpften kommt.


Unsere Tt-Fragen:

  • Warum fällt es Medien und Politik nicht auf, dass es nur in UK solche vollständigen und methodisch gut erhobenen Daten gibt?

  • Warum liefern die EMA und die nationalen Zulassungsbehörden solche Daten nicht?

  • Wie kann es sein, dass bei Toten der Datenschutz in den Vordergrund gestellt wird und deshalb der Impfstatus nicht angegeben werden darf?

 

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Quellen:

 

Unsplash: Guido Hofmann

Grafik: Transparenztest.de und D. Menzel

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