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ONS Update zum Nutzen-Risiko-Profil: Mehr Todesfälle bei Geimpften als bei Ungeimpften

25. September 2023


Neue Sterblichkeitsdaten des Office for National Statistics (ONS) liefern einen der brisantesten Datensätze seit Beginn der Covid Impfung. Die amtlichen ONS Daten liefern die gesamten Todesfälle (all-cause-mortality) nach Impfstatus für die englische Bevölkerung.


Neu: In diesem Artikel findet sich eine Anleitung zum konkreten Nachvollziehen dieser wichtigen amtlichen Daten.


Die ONS Daten deuten auf ein ungünstiges Nutzen-Risiko-Profil der Covid mRNA Impfungen hin:

  • Unter Berücksichtigung der Impfquote sterben Geimpfte häufiger als Ungeimpfte.

  • Dies gilt generell in allen Altersgruppen von 18 bis 90plus Jahren.

  • Die Ergebnisse zeigen sich sowohl bei 1-fach, 2-fach, 3-fach als auch 4-fach Geimpften gegenüber Ungeimpften.

Der erste Artikel hierzu und die Ergebnisse wurden auf Twitter X-fach aufgerufen. Allein die beiden Tweets von Prof. Homburg zum Tt Artikel erreichten zusammen über 200.000 Ansichten auf Twitter und wurden über 2.700 mal geteilt.


Unser erster Artikel und die Veröffentlichung auf Twitter zu diesen neuen ONS Daten haben zur intensiven öffentlichen Diskussion beigetragen. Bei einigen Lesern wurden auch Fragen aufgeworfen. Wir geben deshalb hier konkrete Informationen zum transparenten Nachvollziehen dieser amtlichen Daten aus England. Mit dieser Anleitung kann jeder der möchte oder Zweifel hat Daten und Grafik nachvollziehen.


Keine vergleichbaren Daten aus Deutschland verfügbar


Die ONS Daten sind deshalb so wichtig, da hier in Deutschland keine vergleichbaren Daten verfügbar sind. Der Grund liegt unter anderem darin, dass aus - voraussichtlich vorgeschobenen - Gründen des Datenschutzes

der Impfstatus auf dem Totenschein - anders wie in Großbritannien - nicht zugelassen wurde. Damit kann der Einfluss der Impfung nicht über amtliche Statistiken für die deutsche Bevölkerung nachvollzogen werden.


Hochwertige ONS Daten der englischen Bevölkerung


Die ONS Daten sind hochwertig: Sie berücksichtigen bereits die unterschiedlichen Anteile der Bevölkerung je 100.000 nach Impfstatus. Die Daten sind zudem altersstratifiziert sowie sogar altersstandardisiert. Die Vorteile im Überblick:

  1. Daten der gesamten englischen Bevölkerung mit allen Todesfällen

  2. Feinteilig nach Impfstatus von 0-4 Impfdosen

  3. Impfstatus Population-Anteil bereinigt je 100.000 Personenjahre

  4. Altersstratifiziert feinteilig über alle Altersgruppen von 18-90plus Jahren

  5. Altersstandardisiert

  6. Genaue Berechnung nach Personenjahren

Das Ergebnis ist für die Covid Impfung niederschmetternd. Es gibt keinerlei Vorteile für Geimpfte in der gesamten Risiko-Nutzen-Bilanz. Im Gegenteil: Die Ergebnisse deuten auf massive Auswirkung der Nebenwirkungen zu Lasten der gesamten Risiko-Nutzen-Bilanz hin. Sollte die Covid mRNA Impfung eine positive Wirkung haben scheinen die Nebenwirkungen diese zu übertreffen.


Die Todesfälle betreffen alle Todesursachen und nicht nur Covid-Tote. Covid Todesfälle machen jedoch nur einen kleinen Teil an den Gesamttoten aus. Umso mehr deuten diese Ergebnisse auf hohe Nebenwirkungen mit Todesfolge der Covid Impfung hin. Diese wirken sich offensichtlich auf die gesamte Todesfallbilanz der englischen Bevölkerung aus.


Die Gesamtsterblichkeit (all cause mortality) ist einer der aussagekräftigsten Parameter. Hier können manipulative oder beschönigende Eingriffe in der Auswertung weitgehend ausgeschlossen werden.


Tt hat diese aktuellen verfügbaren ONS Daten grafisch veranschaulicht. Sie beziehen sich auf die Todesfälle in der englischen Bevölkerung für den Zeitraum von einem Jahr von 05/2022-05/2023.


Für den Vergleich stellt ONS die Todesfälle nach Impfstatus über den Zeitraum von 04/2021 - 05/2023 dar. Wir haben vorsichtshalber nur das letzte Jahr von 05/2022 -05/2023 genommen. Bekannterweise hat es in 2021 Probleme mit den ONS Datensätzen gegeben.


Ergebnisse über alle Altersgruppen


Nur wenige Länder wie Großbritannien weisen öffentlich zugängliche Sterblichkeitsdaten auf, die eine altersstratifizierte Bewertung nach Impfstatus zulassen. Hierzu muss die gesamte Bevölkerung möglichst vollständig erfasst sein. Der Impfstatus muss auf dem Totenschein systematisch angegeben sein. UK hat mit dem Office for National Statistics ONS eine offizielle Einrichtung, welches solche verwertbaren Datensätze liefert. Erst bei Berücksichtigung der verschiedenen Altersgruppen können Ergebnis verzerrende statistische Effekte wie Simpson-Paradox oder Pearson-Effekt ausgeschlossen werden.


Wir gehen infolgedessen nur auf die altersstratifizierten ONS Daten nach Impfstatus über alle Altersgruppen ein. Denn nur bei diesen kann ein verzerrender statistischer Effekt sicher ausgeschlossen werden. Verwertbare Daten sind dazu im ONS Datensatz nur in der Tabelle 2 zu finden.


Todesfälle nach Impfstatus über alle Altersgruppen (altersstratifiziert)

je 100.000 Personenjahre

Transparenztest.de u. D. Menzel, Quellen: ONS Rohdaten Tabelle 2  05/2022-05/2023, Altersstandardisierte Todesfälle nach Altersgruppen von 18-90plus Jahren. Alle Ursachen Ungeimpfte versus Geimpfte,
Transparenztest.de u. D. Menzel, Quellen: ONS Rohdaten Tabelle 2 05/2022-05/2023, Altersstandardisierte Todesfälle nach Altersgruppen von 18-90plus Jahren. Alle Ursachen Ungeimpfte versus Geimpfte,

Die Grafik zeigt die nach Population-Anteilen bereinigten Todesfallraten für Ungeimpfte im Vergleich zu Geimpften mit 1, 2, 3 oder 4 Impfdosen. Dies erfolgt für 7 Altersgruppen für 18 Jährige bis unter 40, 50, 60, 70, 80 und 90+ Jährige.


Die Sterblichkeitsraten ASMR werden so anteilbereinigt je 100.000 Personenjahre nach Impfstatus feinteilig altersstratifiziert über alle Altersgruppen angegeben.


Ergebnis: Es sterben mehr Covid Geimpfte - 1-fach, 2-fach, 3-fach und 4-fach Geimpfte - als Ungeimpfte über alle Altersgruppen. Bei der Personengruppe mit 4 Impfdosen ist davon auszugehen, dass noch Daten ausstehen bzw. noch Todesfälle im Laufe der Zeit eingehen werden. Die Daten beziehen sich auf alle Todesfälle (all cause mortality), nicht nur auf die Covid-Toten.


In absoluter Zahl steigen die Todesfälle mit zunehmendem Alter an. Folglich sterben nach diesen objektiven Sterblichkeitsdaten gerade die Personen, die durch die Impfung besonders geschützt werden sollten.


Auffällig hohe Werte bei jüngeren 4-fach Geimpften


In den ersten Altersgruppen der 18-39 Jährigen und 40-49 Jährigen fällt die vielfach höhere Todesrate bei den 4-fach Geimpften gegenüber den Ungeimpften auf. In der Altersgruppe der 18-39 Jährigen sind es 6 mal so viele Todesfälle bei 4-fach Geimpften als bei Ungeimpften.


Hier ist an tödliche Nebenwirkungen durch Herzerkrankungen wie z.B. Myokarditis zu denken. Diese betreffen gerade Jüngere z.B. bei Sportaktivitäten. Nur in den Altersgruppen der 70-89 Jährigen liegen die Todesraten der 4-fach Geimpften leicht unter den Ungeimpften. Bei der Personengruppe mit 4 Impfdosen ist jedoch davon auszugehen, dass noch Daten ausstehen bzw. noch Todesfälle aufgrund des Meldeverzuges im Laufe der Zeit eingehen werden. Die Rate für 4-fach Geimpfte wird sich folglich voraussichtlich noch erhöhen (auch wenn die ONS nicht weiter darüber berichten wird).

 

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ONS Daten transparent nachvollziehen


Da bei einigen Lesern Fragen zur Nachvollziehbarkeit der Daten aufgetaucht sind, bringen wir hier eine anschauliche Schritt für Schritt Anleitung. Damit kann jeder - bei Interesse oder Zweifel - die ONS Daten transparent nachvollziehen.


1. Schritt

Den amtlichen ONS Datensatz können Sie unter diesem Link downloaden. In Deutschland werden keine vergleichbaren Daten publiziert.

Nach Aufruf des Links auf den grünen Button klicken und die ONS Exceltabelle downloaden.




2. Schritt

In der Excel-Datei öffnen Sie Tabelle 2 (table 2). Nur in Tabelle 2 finden sich altersstratifizierte und konsistente Daten. Die ONS Exceldatei zeigt hier die altersstratifizierten Daten mit den ASMR Raten nach Impfstatus und Zeit für alle Altersgruppen. Der Datensatz geht über fast 5.000 Zeilen (4.918). In Spalte H sind die wichtigen Altersstandardisierten ASMR Sterberaten pro 100.000 Personenjahre angegeben.


ONS Tabelle 2

Dies hier ist nur ein Ausschnitt. Die Tabelle 2 geht über mehrere hundert Seiten mit fast 5.000 Zeilen (4.918).


In der Spalte H finden sich die maßgeblichen altersstandardisierten Sterblichkeitsraten nach Impfstatus und Altersgruppen.


3. Schritt

Es sind sehr viele Daten. Der Zeitraum des Datensatzes geht über den Zeitraum April 2021 - Mai 2023. Die Daten aus 2021 leiden unter den in den Social Media viel diskutierten Problemen. Aus diesem Grunde werden hier nur die Daten von Mai 2022 bis Mai 2023 genommen. Daten nach Mai 2023 gibt es nicht mehr. Das ONS hat die Berichterstellung nun eingestellt, da die Daten offensichtlich zu schlecht waren.


4. Schritt

Die Daten werden nach sieben Altersgruppen nach Impfstatus gefiltert und bewertet. Beispiel Altersgruppe 18-39 Jährige: Aus Tabelle 2 erhält man für die 18-39 Jährigen Ungeimpften folgende Sterberaten:

53,3 / 64,1 / 55,5 / 52,5 / 35,7 / 50,1 / 43,1 / 41,6 / 31,1 / 25,8 / 30,3 / 24,0 / 22,9


Beispiel ONS Tabelle 2: Ungeimpfte 18-39 Jahre Mai 2022 = 53,3 ASMR

Beispiel ONS Tabelle 2: Ungeimpfte 18-39 Jahre Juni 2022 = 64,1 ASMR


Es ergeben sich im arithmetrischen Mittel gerundet 41 (40,69). Diese Zahl findet sich links oben in der Tabelle der Tt Grafik. Die Zahl ist grafisch in weißem Balken abgebildet (kaum zu sehen, da es bei den Jungen in dieser Altersgruppe nur wenige Todesfälle gibt).


5. Schritt

Durch analoges Filtern nach Alter (alle 7 Altersgruppen) und nach Impfstatus

(1-fach, 2-fach, 3-fach, 4-fach geimpft und ungeimpft) konstruiert man schrittweise alle Zahlen der Tabelle 2 so wie sie in der Tt Grafik/Tabelle nach Altersgruppen und Impfstatus zusammengefasst sind. Die Tt Grafik fasst somit die Werte der ONS Tabelle 2 in einem Balkendiagramm anschaulich zusammen.


Personenjahre als genaues Maß bei wechselnden Bedingungen


Die ONS hat die Raten nicht nach Personen, sondern nach Personenjahren ermittelt. Dies wirkt für viele auf den ersten Blick merkwürdig. Die Angabe in Personenjahren ist jedoch hier sinnvoll:


Personenjahre ist eine genaues Maß um die unterschiedlichen Zustände einer Person zeitlich genau zu erfassen. Beispiel: 4-fach Geimpfte waren nicht immer 4fach geimpft, sondern davor 3-fach, 2-fach und 1-fach. Die jeweilige Zeit für den jeweiligen Impfstatus (4-fach, 3-fach, 2-fach, 1-fach oder ungeimpft) wird in Personenjahren genau festgehalten und damit weiter gerechnet.


Das emf-portal.org/de/glossary/1436 erläutert Personenjahre wie folgt

"Die Summe der individuellen Jahre, die alle an einer Studie teilnehmenden Personen insgesamt unter Beobachtung standen. Dabei wird die unterschiedliche Zeitdauer, die die einzelnen Personen exponiert oder beobachtet wurden, berücksichtigt. Personenjahre werden häufig bei der Berechnung der Inzidenz verwendet."

Ermittlung der altersstandardisierten Sterblichkeitsraten aus ONS nach Impfstatus und Altersgruppen je 100.000 Personenjahre


Die ONS Populationsdaten sind nach Personenjahren berechnet. Dies ist zwar korrekt, jedoch von außen schwer nachvollziehbar. Wie hier was verrechnet wurde ist damit schwer überprüfbar. Es ist jedoch davon auszugehen, dasss ONS nach den vielen kritischen Beanstandungen hier mittlerweile die Fehler bereinigt hat.


Die letzte Änderung nach Kritik gab es am 29.8.2023.

Nach dem neuen Datensatz sind nun aller Voraussicht nach die Probleme behoben.


Die alten ONS Daten bis Ende 2022 waren bei britischen Wissenschaftlern wie dem Mathematiker und Risikoforscher Prof. Norman Fenton umstritten. Die Fenton et al. Studie 11/2002 zu "ONS Mortality Surveillance Data" beanstandet, dass die ONS Rohdaten zu Populationsanteilen nach Impfstatus zu kleine Anteile für Ungeimpfte vorsahen. Infolgedessen fielen die Sterblichkeits-Raten für Ungeimpfte zu hoch, für Geimpfte zu niedrig aus.


Auszug aus der Fenton Studie 11/2022 (deutsche Google Übersetzung):

"Es gibt jetzt auch starke Beweise dafür, dass das ONS den Anteil der Ungeimpften unterschätzt, was zu überhöhten Sterblichkeitsraten für die Ungeimpften im Vergleich zu den Geimpften führt. Diese Unterschätzung ist ein großes Problem: Das ONS behauptete im Mai 2022, dass 8 % der Erwachsenen ungeimpft sind, während die UKHSA etwa 20 % und eine umfassende und repräsentative ICM-Umfrage 26 % schätzte."

Die Fenton Studie weiter:

"Daher unterschätzt das ONS entweder den Anteil der Ungeimpften in seiner Stichprobe oder die Stichprobe ist so wenig repräsentativ für die Gesamtbevölkerung, dass alle Schlussfolgerungen, die anhand der ONS-Daten gezogen werden, wertlos sind. In jedem Fall darf die ONS-Schätzung des Anteils der Ungeimpften nicht für Vergleiche der Impfstoffwirksamkeit oder -sicherheit der gesamten englischen Bevölkerung verwendet werden."

Über diese Unstimmigkeiten berichteten wir bereits hier.


Von außen gesehen wirkt die Darstellung von Personenjahren wenig transparent, da sie nicht nachvollzogen werden können. Auch wir können hier nur den Angaben und Berechnungen der ONS zu den Personenjahren vertrauen. In der Vergangenheit hat die ONS vielmals Kritik bekommen. Wir gehen folglich davon aus, dass die ONS mittlerweile die Berechnungen korrekt vorgenommen hat. Die ONS hat bisher dazu tendiert die Covid Impfdaten Daten zu beschönigen. Es ist deshalb damit zu rechnen, dass es keine Benachteiligung der Covid Impfdaten auch in diesem neuen Datensatz gibt.


ONS liefert letzten Datensatz und stellt Berichterstattung zukünftig ein


Nach einer Verzögerung von sechs Monaten veröffentlichte die ONS am 29. August 2023 das Aktualisierungs-Update seines Statusberichts über Todesfälle durch Impfung.


Das ONS stand lange in der Kritik Daten zur Sterblichkeit nach Impfstatus zugunsten der Covid Impfung zu beschönigen. Immer wieder gab es Korrekturen aufgrund der Kritik.


Selbst der neue ONS Datensatz musste noch mal korrigiert werden:


Die nun letzte Korrektur erfolgte am 29. August 2023


Damit nicht genug: Die neuen ONS Daten sind für die Covid Impfung offensichtlich derart ungünstig, dass die ONS zukünftig keine weitere Berichterstattung plant bzw. diese einstellt.


Ähnliches Verhaltensmuster gab es bei den Daten der Gesundheitsbehörde UKSHA oder schottischen Gesundheitsbehörde. Auch die UKHSA stellte im März 2022 die Berichterstattung der Covid Impfung ein, nachdem Geboosterte sich 4-fach so häufig infiziert wie Ungeimpfte.


Anders als in Deutschland gibt es jedoch vollständige Datensätze der Bevölkerung, welche Todesfälle nach Impfstatus dokumentieren. Da die Daten ab jetzt auch in UK nicht weiter erhoben und publiziert werden, kommt ihnen eine umso höhere Bedeutung und Aussagekraft zu.

Sterblichkeitsraten weisen Korrelation, keine Kausalität nach


So eindeutig diese Sterblichkeitsdaten der Englischen Bevölkerung sind - sie können keine Kausalität hinsichtlich des Einflusses der Impfung nachweisen.

Es könnte z.B. sein, dass die Personen, die sich impfen lassen, von Haus aus gefährdeter und kränker sind als die Personen, die lieber ungeimpft bleiben wollen.


Solche Bias kann man mit keiner Studie sicher ausschließen. Es handelt sich aber um die gesamten Daten der englischen Bevölkerung. Aus diesem Grund werfen diese umfangreichen Daten ein düsteres Licht auf das Risiko-Nutzen-Verhältnis der Covid Impfung.


Transparenztest Resümee


Die ONS war bisher bekannt für geschönte Bilanzen zur Covid Impfung. Die neuen Daten sind das Resultat anhaltender Kritik an den früheren ONS Datensätzen in der Pandemie. Diese kamen insbesondere durch Risikoforscher Prof. Norman Fenton.


Erst nach zahlreichen Korrekturen kommt nun die wahren Ergebnisse heraus.

Dass nun die ONS die Reissleine zieht und zukünftig die Berichterstattung einstellt, überrascht nicht. Diese Vogel-Strauß-Politik war schon bei der Gesundheitsbehörde UKHSA zu beobachten. Dennoch liefern die UK Behörden im internationalen Bereich die qualitativ hochwertigsten und vor allem vollständigen Daten hierzu. Von solchen Daten kann man in Deutschland nur träumen: Beim RKI haben teils nur 4% der Covidtoten Symptome und klaren Impstatus. Mit diesen unvollständigen Daten kann man nichts anfangen.


Die neuen ONS Daten der englischen Bevölkerung zeigen, dass es nur Nachteile der Geimpften bei Todesfällen bzw. Selbstschutz gibt. Sowohl insgesamt als auch über die einzelnen Altersgruppen sterben mehr 1-, 2-, 3- oder 4-fach Geimpfte als Ungeimpfte. Dass dies in der Gesamtsterblichkeit sich widerspiegelt muss als besorgniserregend eingestuft werden.


In absoluter Zahl sterben zudem gerade häufiger die Gruppe der älteren Geimpften, die mit der Impfung besonders geschützt werden sollten.


Wichtig: Diese Daten zeigen die Gesamtsterblichkeit für alle Ursachen einschließlich Herz-/Kreislauferkrankungen, Krebs u.a.. Sie gelten zudem für die gesamte Bevölkerung Englands. Es ist kein gutes Zeichen, dass es dennoch zu mehr Todesfällen je 100.000 bei Geimpften kommt.


Nach der Behauptung der Impfbefürworter, dass die Impfstoffe "Fremdschutz" bieten, ist nun auch das Argument "Selbstschutz" durch Covid-19 Impfung eindrucksvoll gefallen. Es bleibt nach diesen Daten keines der in den letzten Jahren vorgetragenen Schutzargumente der Covid-19 Impfung mehr übrig.


Die Ergebnisse erfordern eine sofortige neue Nutzen-Risiko-Bewertung - auch hier in Deutschland (welches keine vergleichbaren Daten hat).


Unsere Tt Fragen:

  • Warum werden von der ONS zukünftig keine Rohdaten und ASMR zu Todesfällen nach Impfstatus bzw. Sterblichkeitsraten mehr herausgegeben?

  • Warum wurden von der ONS erst nach Ende der Pandemie die Datensätze korrigiert?

  • Warum gibt es in Deutschland keine vergleichbaren Rohdatensätze und ASMR wie bei ONS (vollständige altersstratifizierte Todesfälle nach Impfstatus anteilbereinigt nach Impfstatus je 100.000?

  • Warum fordern unsere Mandatsträger sowie Mainstream-Medien solche öffentlich zugänglichen + vollständigen Rohdaten für mehr Transparenz nicht vehement ein?

  • Wer kontrolliert unsere Gesundheitsbehörden wie RKI und PEI hinsichtlich wissenschaftlich korrekter und vollständiger Auswertung?

 

Ohne Sie geht es nicht!


Unser Ziel ist es uns alle für mehr Transparenz und Evidenz zu sensibilisieren.


Wir Bürger haben ein unabdingbares Recht darauf zu erfahren, was wann wie und aus welchen Gründen - ohne unsere Zustimmung - entschieden wird. Da selten die Informationen vollständig und nachvollziehbar gegeben werden, müssen wir wach bleiben und nachfragen.


Stärken Sie uns mit einem kleinen Beitrag den Rücken, damit wir mit Ihrer Unterstützung dies von den Verantwortlichen einfordern können.


Wir danken Ihnen hierfür herzlich an dieser Stelle, da wir aus Gründen des Datenschutzes auf Spenden nicht antworten dürfen.


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Quellen:

 

Grafik: Transparenztest.de und D. Menzel

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