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Bedenkliches Risiko-Nutzen-Verhältnis der mRNA Impfung bei Kindern bis 17 Jahren


8. Mai 2023


Die EudraVigilance Datenbank der EMA zeigt am 1. Mai 2023 insgesamt 270 Verdachtsfälle mit Todesfolge bei Kindern im Alter von 0 bis 17 Jahren.


Bei konservativ geschätzter Dunkelziffer bei schweren Nebenwirkungen von 90% nach Forschungsstand (PEI Referenz Metastudie Hazell) würden sich so 2.700 Todesfälle für 0-17 Jährige ergeben.


Nimmt man nur die Reports für die Länder des europäischen Wirtschaftsraumes EWR sind es für die gesamte Gruppe der 0-17 Jährigen

76 Todesfälle. Bei 90% Dunkelziffer würden sich 760 Todesfälle ergeben.


Nur sehr wenige Todesfälle bei Kindern nach Covid Erkrankung


Dem gegenüber stehen nur sehr wenige Todesfälle aufgrund Covid bei ungeimpften Kindern in Deutschland.


Nach dem RKI Wochenbericht vom 9.9.2021 gab es nur 25 Covid Todesfälle bei unter 20 Jährigen. Davon waren bei 16 Kindern Vorerkrankungen bekannt. Diese starben somit nicht "an", sondern in Verbindung "mit" Covid bzw. positivem PCR Test. Folglich bleiben nur 9 Todesfälle bei Kindern die ohne Vorerkrankungen sich bis zum allgemeinen Impfstart bei Kindern ab 12 Jahren ereigneten.


Bei 25 Todesfällen (mit und an) ergeben sich absolut gesehen extrem geringe Todesraten. Absolut gesehen stirbt so nur 1 von 600.000 Kindern mit Covid.


Offensichtlich bedenkliches Risiko-Nutzen-Verhältnis


Die EMA Zahlen der Verdachtsfälle mit Todesfolge nach mRNA Impfung bei Kindern von 0-17 Jahren kann man aus mehreren Gründen nicht direkt mit den Zahlen zu deutschen Todesfällen nach Covid Erkrankung vergleichen.


Es lässt sich jedoch deutlich erkennen, dass das Risiko-Nutzen-Verhältnis der Covid mRNA Impfung nicht unbedenklich ausfallen kann.


EMA gesamte Verdachtsfälle Nebenwirkungen nach Covid mRNA Impfung für Kinder im Alter von 0-17 Jahren


42.198 Reports zu Covid Impf Nebenwirkungen

21.279 mit ernsten Reaktionen (schwer)

270 Reports zu Todesfällen


100% gehen auf mRNA Impfung zurück. Datenstand ist der 1.5.2023.


Die Daten sind noch ohne Dunkelziffer.


EMA Verdachtsfälle Covid Nebenwirkung bei Kindern im Alter von 0-17 Jahre nach Schwere am 1.5.2023

https://impfnebenwirkungen.net/ema/tabellen/alter.html
https://impfnebenwirkungen.net/ema/tabellen/alter.html

Grafik EMA Verdachtsfälle Covid mRNA Todesfälle bei Kindern im Alter von 0-17 Jahre in den Ländern des Europäischen Wirtschaftsraumes EWR

Transparenztest.de, Rohdaten: EMA EWR Impfnebenwirkungsdaten.net Verdachtsfälle mit Todesfolge nach Covid mRNA Impfung Kinder bis 17 Jahren 1.5.2023,
Transparenztest.de, Rohdaten: EMA EWR Impfnebenwirkungsdaten.net Verdachtsfälle mit Todesfolge nach Covid mRNA Impfung Kinder bis 17 Jahren 1.5.2023,

Die Grafik zeigt die Verdachtsfälle mit Todesfolge nach Covid mRNA Impfung für Kinder bis 17 Jahren ohne und mit 90% Dunkelziffer. Die 90% Dunkelziffer sind konservativ geschätzt und entsprechen jahrzehntelanger Erfahrung der Pharmakovigilanz Systeme hinsichtlich Untererfassung der Nebenwirkungen.


Auch das PEI hat regelmäßig auf dieses erhebliche Problem der Untererfassung hingewiesen und sich dabei auf die Metastudie von Hazell et al. bezogen - zuletzt im Bulletin für Arzneimittelsicherheit in 1/2019.


Die Daten beziehen sich nur auf Länder des europäischen Wirtschaftsraumes. Auffallend ist, dass in den gesamten Daten der EMA (EWR und non EWR) 270 Todesfälle in dieser Altersgruppe gemeldet wurden. Warum in den EWR Ländern - obwohl hier die meisten Impfungen verabreicht wurden - überproportional weniger Todesfälle gemeldet wurden, bleibt unklar.


Todesfallreports der EWR Ländern nach Altersgruppen von 0-17 Jahren

https://impfnebenwirkungen.net/ema/tabellen/eualter.html
https://impfnebenwirkungen.net/ema/tabellen/eualter.html

Nimmt man nur die EMA Reports für die EWR Ländern sind es für die Gruppe der 0-17 Jährigen 76 Todesfälle.


EMA 01.05.2023 für EWR Länder des Europäischen Wirtschaftsraumes


30.230 Reports zu Covid Impf Nebenwirkungen

9.559 mit ernsten Reaktionen

76 Reports zu Todesfällen


Alle Reports bzw. 100% gehen auf mRNA Impfung zurück.


Die Daten sind noch ohne Dunkelziffer.


EMA löscht hohe Anteile der Todesfälle in den EWR Ländern

Die EMA hat bis dato 34% aller von den nationalen Gesundheitsbehörden übermittelten Todesfallreports aus den EWR Ländern gelöscht.


Zu beachten ist dabei, dass die nationalen Gesundheitsbehörden bereits vorab aussortieren. Nur 45% der Meldungen, die an die nationalen Gesundheitsbehörden gehen, wurden bisher von diesen an die EMA weitergeleitet.


Die Daten zu Löschanteilen beziehen sich auf die Gesamtgruppe. Es ist nicht bekannt, wie dies in den Altersgruppen der 0-17 Jährigen ausfällt.


https://impfnebenwirkungen.net/ema/tabellen/ktod.html
https://impfnebenwirkungen.net/ema/tabellen/ktod.html

Atemnot, Herzstillstand, Myokarditis, Krampfanfall werden als Todesursachen in den Verdachtsfall-Reports bei Kindern am häufigsten berichtet.


Kinder und Jugendliche spielen und bewegen sich viel. Myokarditis-Schäden und Thrombosen können hier z.B. schnell tödlich verlaufen.


Wie sind die Verdachtsfälle mit Todesfolge nach mRNA Impfung im Verhältnis zu Todesfällen nach Covid-19 Erkrankung bei Kindern einzuordnen?


Leider stehen keine belastbaren Daten für Covid Todesfälle bei Kindern für die EWR Länder zur Verfügung. Ein Blick auf die wenigen deutschen Daten der Covid Todesfälle bei Kindern hilft aber dies einzuordnen.


Todesfälle mit Coronavirus in Deutschland nach Alter und Geschlecht


Die Ständige Impfkommission STIKO gab zum 16.8.2021 die Impfempfehlung für alle Kinder ab 12-17 Jahren aus. Zuvor gab es nur eine eingeschränkte Impfempfehlung vom 10.6.2021 für Kinder mit Vorerkrankungen.


Um den Einfluss der Impfung weitgehend auszuschließen werden Todesfälle bis zum Start der allgemeinen Covid mRNA Impfung bei Kindern vom 16.8.2021 herangezogen.

Statista: Todesfälle mit Coronavirus (COVID-19) in Deutschland nach Alter und Geschlecht, 19.08.21
Statista: Todesfälle mit Coronavirus (COVID-19) in Deutschland nach Alter und Geschlecht, 19.08.21

Die offizielle Statistik zeigt alle Todesfälle für den gesamten Zeitraum der Pandemie seit Beginn 03/2020 bis 08/2021. Der Zeitraum ist deshalb aussagekräftig, da bis dahin nur ein geringer Anteil der Kinder geimpft wurde.


Bei den Kindern von 0-9 Jahren gab es 13 Tote, bei den Kindern / Jugendlichen von 10-19 Jahren 12 Todesfälle.


Zur Erinnerung: Bei den 25 Todesfällen handelt sich wie bei allen "Covid Todesfällen" um Todesfälle bei Kindern mit positiven PCR Test Ergebnis.

Das heißt nicht unbedingt, dass die Kinder an, sondern ebenso auch nur mit Covid gestorben sind. Das RKI hat hier zumindest die Vorerkrankungen ermittelt.


RKI Wochenbericht vom 9.9.2021: nur 25 Todesfälle bei Kindern bis 20 Jahre

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Situationsberichte/Wochenbericht/Wochenbericht_2021-09-09.pdf?__blob=publicationFile
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Situationsberichte/Wochenbericht/Wochenbericht_2021-09-09.pdf?__blob=publicationFile

Nach dem RKI Wochenbericht vom 9.09.2021 gab es nur 25 Covid Todesfälle bei unter 20 Jährigen. Davon waren bei 16 Kindern Vorerkrankungen bekannt. Folglich bleiben nur 9 Todesfälle bei Kindern die ohne Vorerkrankungen passiert sind.


Der Zeitraum 03/2020-09/2021 der 9 Todesfälle nach Covid Infektion geht über eineinhalb Jahre. Der Zeitraum 09.2021-04/2023 zwischen Start der Impfkampagne für Kinder ab 12 Jahren und Stand der Todesfallreports nach mRNA Impfung ist vergleichbar lang.


Keine Differentialdiagnose bei Covid-19 Erkrankungen


Bei den Covid Todesfällen fehlt die Differentialdiagnose mittels Multiplex mPCR um die verschiedenen ähnlichen Atemwegserkrankungen überhaupt unterscheiden zu können. Mit Multiplex mPCR können bis zu 10 verschiedene Viren wie z.B. SARS CoV2, Influenza, humane Metapneumoviren, RSV, Rhinoviren, Parainfluenza u.a. unterschieden werden.


Die mPCRs sind seit vielen Jahren verfügbar. Es ist mehr als merkwürdig, dass hier keine Differentialdiagnosen im Erkrankungsfall mittels mPCRs vorgenommen wurden. Wissenschaftlich gesehen fehlt so bei jeder Covid Diagnose die Verifikation.


Die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ) und die Deutsche Gesellschaft für pädiatrische Infektiologie (DGPI) weisen darauf hin, dass

".. jeden Winter in deutschen Kinderkliniken Kinder und Jugendliche an respiratorischen Infektionen (z.B. Influenza, RSV) versterben."

Folgt man den RKI Zahlen sind es voraussichtlich nur eine Handvoll, die bis zum allgemeinen Impfstart für Kinder ungeimpft ursächlich an Covid verstarben. Todesfälle nach 9/2021 können aus methodischen Gründen nicht herangezogen werden, da hier nicht zuverlässig zwischen Todesfällen durch Covid oder durch Impfung zuverlässig unterschieden werden kann.


Extrem niedrige Todesrate: Nur eines von 610.000 Kindern/Jugendlichen unter 19 starb mit oder an Covid-19.


In Deutschland lebten nach dem Statistischen Bundesamt Ende 2018 insgesamt 15,29 Millionen Kinder/Jugendliche bis 19 Jahre.


Für Gruppe der 1-19 Jährigen gab es innerhalb der eineinhalb Jahre seit Pandemiebeginn März 2020 bis 19. August 2021 nur 25 Covid Todesfälle.

Das ergibt eine äußerst niedrige Todesrate von 0,00016% !


Dieser Aspekt war bei der Risiko-Nutzen-Abwägung bzgl. von Kinder- und Jugendlichen Impfungen unbedingt zu berücksichtigen. Leider veröffentlichte das PEI zuletzt Todesfalldaten mit Datenstand 30.06.23.


PEI gibt seit 10 Monaten keine Daten zu Reports von Todesfällen mehr heraus


PEI Sicherheitsbericht zeigte zuletzt mRNA Todesfall Reports bis 30.06.22. Diese sind nun 10 Monate alt. Daten zu Todesfällen bei Kindern wurden hier nicht mehr publiziert.

https://www.pei.de/SharedDocs/Downloads/DE/newsroom/dossiers/sicherheitsberichte/sicherheitsbericht-27-12-20-bis-30-06-22.pdf?__blob=publicationFile&v=6
https://www.pei.de/SharedDocs/Downloads/DE/newsroom/dossiers/sicherheitsberichte/sicherheitsbericht-27-12-20-bis-30-06-22.pdf?__blob=publicationFile&v=6

Von 323.684 Reports:


1% / 3.023 Todesfälle = dunkelblau

5% bleibende Schäden = rot

33% /110.000 Fälle nicht wiederhergestellt = hellblau ohne Dunkelziffer


Im PEI Sicherheitsbericht vom 07.09.22 mit Datenstand 30.06.22 wurden die Todesfälle bei Kindern nicht mehr gesondert angegeben. Die 3.023 Verdachtsfälle mit Todesfolge sind die letzten Angaben seit 10 Monaten, die vom PEI öffentlich gemacht wurden.


Todesfälle nach Impfung werden überwiegend von medizinischem Personal gemeldet


Die EMA gibt die Art der Meldegruppen für die jeweiligen Impfstoffe an. Leider versäumt es die EMA zwischen leichten und schweren Nebenwirkungen zu unterscheiden. Schwere Nebenwirkungen werden erfahrungsgemäß häufiger

als leichte vom medizinischen Personal gemeldet.


Weiter versäumt es die EMA bei Meldegruppen zwischen EWR Länder und Non EWR Länder zu unterscheiden. Die EMA gibt darüber hinaus keine Daten zu einzelnen Länder wie Deutschland heraus.


So lässt sich deshalb nicht mit EMA Daten sagen wie hoch der Anteil der Meldungen durch medizinisches Personal bei Todesfällen in den EWR Ländern ausfällt.


Das deutsche Paul-Ehrlich-Institut gibt - wenig überraschend - keinerlei Daten zu Meldeanteilen heraus.


Im folgenden sind deshalb die Daten der CDC interessant, die aufgrund einer Anfrage nach dem Informationsfreiheitsgesetz herausgegeben werden mussten.

Die Daten beziehen sich auf VAERS Todesfälle für die oft fälschlicherweise behauptet wird, dass diese auf ausschließliche Meldung durch Patienten erfolgt.


CDC: 86% der VAERS gemeldeten Todesfälle erfolgen durch medizinisches Personal

https://twitter.com/transparenztest/status/1652626192371941377
https://twitter.com/transparenztest/status/1652626192371941377

Die CDC bestätigte, dass 14.129 Amerikaner nach Impfstoffen gestorben sind. Davon wurden 86% aller Todesfälle von Ärzten und medizinischem Personal der VAERS Impfdatenbank gemeldet. Die Quote ist voraussichtlich höher als bei leichten Nebenwirkungen.


Es ist davon auszugehen, dass die Quote der EMA ähnlich oder höher bei Todesfällen liegt. Bei Todesfällen bei Kindern liegt sie möglicherweise nochmals höher. Gleiches gilt für Meldungen in Deutschland an das Paul Ehrlich Institut PEI.


Wichtiger Hinweis: Viele Ärzte weigern sich Verdachtsfälle von Nebenwirkungen oder sogar Todesfällen nach mRNA Impfung zu melden. Hier bleibt bei Verdachtsfällen, die im engen zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung erfolgen, den Angehörigen nichts anderes übrig, als diese selbst zu melden. Leider ist davon auszugehen, dass dies in vielen Fällen nicht passiert und die Dunkelziffer sich weiter erhöht.


Transparenztest Resümee


Die 76 Verdachtsfälle toter Kinder nach mRNA Impfung für die EWR Länder und noch mehr die 270 Meldungen nach allen EMA Daten sind besorgniserregend.


Leider liegen keine aktuellen Daten für Deutschland vor.

Den letzten Stand zu Todesfällen (hier nur gesamt) gab das PEI vor 10 Monaten. Diese Einstellung der PEI Berichterstattung hierzu ist zum einen auffällig. Zum anderen ist es vor allem nicht zu verantworten. Dies gilt umso mehr, da die STIKO erst Ende April 2023 ankündigte, die Impfung für Kinder ab 5 Jahren nicht mehr zu empfehlen.


Es ist von erheblicher Untererfassung nach Stand der Wissenschaft auszugehen. 90% Dunkelziffer dürfte noch eine recht konservative Schätzung sein. Selbst wenn sich nicht alle Verdachtsfälle als ursächlich durch mRNA herausstellen, bleiben hunderte wenn nicht gar tausende Todesfälle von Kindern, die bisher nicht gemeldet oder als mRNA bedingt erkannt wurden.


Fast keine Todesfälle bei bisher ungeimpften Kindern / Jugendlichen


Stellt man diesen Daten das extrem geringe Risiko entgegen, dass Kinder aufgrund einer Covid Erkrankung versterben, muss man sich fragen, warum die mRNA Impfung für Kinder nicht sofort in Deutschland gestoppt wird.


Fehlende Daten für direkten Vergleich


Leider fehlen für einen direkten Vergleich Daten. Populationsgrößen und Altersgruppen u.a. sind noch nicht bereinigt. Andererseits muss bei den Arzneimitteldatenbanken von erheblicher Dunkelziffer ausgegangen werden. Bei den Todesfällen der Covid Erkrankungen kann man dabei von geringer Dunkelziffer ausgehen, da PCR Tests flächendeckend insbesondere bei schweren Erkrankungen eingesetzt wurden. Hier besteht sogar die Gefahr einer Überschätzung, da nicht zwischen "mit" und "aufgrund" Covid unterschieden wurde und keine Differentialdiagnose mittels mPCR erfolgt ist.


Nicht zu vergessen ist, dass alle Kinder durch Unfalltod oder sonstigem, nicht Covid-spezifischen Tod als Covid Todesfall eingestuft werden können, wenn für diese Kinder vormals ein positiver PCR ermittelt wurde.


Geimpfte Kinder tragen sowohl das Risiko der mRNA Impfung als auch das Risiko der Covid Erkrankung


Da mittlerweile es als wissenschaftlich gesichert gilt, dass durch Covid Impfung kein Fremdschutz aufgebaut werden kann, tragen alle geimpften Kinder zusätzlich das Risiko bei einer Covid Erkrankung.


Ungeimpfte Kinder tragen dagegen kein Impfrisiko und nur das Risiko der Erkrankung.


Insofern erübrigt sich ein Vergleich zwischen der Risiko-Nutzen-Abwägung zwischen mRNA Todesfällen und Todesfällen bei Covid-19 Erkrankungen:


Geimpfte tragen letztendlich beide Risiken. Das Impfrisiko ist dabei vermeidbar.


Unsere Tt Fragen:

  • Warum stellt das PEI seit vielen Monaten keine Daten zu Verdachtsfällen mit Todesfolge bei Kindern zur Verfügung?

  • Warum werden keine aussagekräftigen PRR-Sicherheitssignal-Analysen publiziert - weder von der EMA, noch vom PEI ?

  • Warum wurden/werden keine Obduktionen veranlasst?

  • Warum wurden/werden keine weitergehenden Untersuchungen eingeleitet?

  • Warum wird die mRNA Impfung für Kinder bis zur Klärung nicht bis auf weiteres sofort gestoppt?

  • Warum wurden die - lange bekannten - extrem geringen Sterblichkeitsraten für Kinder bei Covid-19 Erkrankung nicht entsprechend berücksichtigt?

 

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Quellen:

 

Bild: Wix

Grafik: Transparenztest.de, Rohdaten: EMA EWR Impfnebenwirkungsdaten.net






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