Irreführende Zählweise Teil 2: Geimpfte versus Ungeimpfte bei Inzidenz, Hospiz- & Todesfällen


Nach der US Seuchenschutzbehörde CDC hat auch das Robert Koch Institut RKI Änderungen in der Zählweise für Geimpfte eingeführt. Einige Bundesländer wie Hessen oder Bayern weisen mittlerweile getrennte Statistiken für Geimpfte und Ungeimpfte aus. Bei unklarem Impfstatus werden hier die Fälle den Ungeimpften zugeordnet.


Durch diese Definitionsänderungen werden Erkrankungen, Krankenhaus- und Todesfälle bei Geimpften anders gezählt wie bei Ungeimpften.


Die Folge: Es ist kein sinnvoller Vergleich zwischen Geimpften und Ungeimpften mehr möglich. Dies betrifft sowohl die Neuinfektionen, die Krankenhausfälle und sogar die Todesfälle.


Die neue RKI Definition für Impfdurchbrüche und im Folgezug die getrennten Erhebungen für Geimpfte und Ungeimpfte durch einige Bundesländer verzerren vor allem den Vergleich der Krankenhausfälle und Todesfälle von Geimpft zu Ungeimpft.


Die unterschiedliche Testung bzw. Testanzahl von Geimpften und Ungeimpften wirkt sich insbesondere verzerrend auf die Inzidenz aus. Wir berichteten darüber im Artikel Irreführende Zählweise Teil 1 .


Irreführende Zählweise:

RKI mit neuer Definition Neuinfektionen bei Geimpften (Impfdurchbrüche)


Auf den ersten Blick sieht die Definition recht harmlos aus:

RKI, Wie wird ein Impfdurchbruch definiert?  02.09.21
RKI, Wie wird ein Impfdurchbruch definiert? 02.09.21

Problematisch ist vor allem folgende Änderung:

Davon abzugrenzen sind asymptomatische Verläufe unter vollständig Geimpften, d.h. die Personen sind PCR-positiv, zeigen aber keinerlei Symptome, diese gelten nicht als Impfdurchbrüche.

Mit dieser Definition geht das RKI noch einen Schritt weiter. Selbst wenn ein Geimpfter mal getestet wird, reicht ein positiver Testbefund nicht aus um als Impfdurchbruch zu gelten. Es müssen neben dem PCR positiv Befund auch klinische Covid Symptome wie Fieber, Husten etc. vorliegen.


Geimpft mit positiven Test ohne Symptome

=> gesund, kein Impfdurchbruch / kein Covid Krankenhausfall / kein Covid Todesfall


Ungeimpft oder mit positiven Test ohne Symptome

=> Covid Fall zeitlich ohne Befristung / Covid Krankenhausfall / Covid Todesfall (zeitlich unlimitiert, auch bei Todesfall ein halbes Jahr später durch Autounfall).


Die Nichtwertung ohne Symptome ist sinnvoll, wenn es für beide Gruppen in gleicher Weise erfolgen würde. Selbst die WHO und viele Kritiker fordern einen Abgleich von PCR Test Ergebnis und klinischen Symptomen. Nur wurde ein systematischer Abgleich mit Covid Symptomen bisher vor allem in Deutschland nachhaltig ignoriert und mißachtet.


Dass jetzt ausschließlich die Geimpften mit klinischem Abgleich bewertet werden sollen, die Ungeimpften aber nach wie vor ohne klinischen Abgleich, führt zu nicht verantwortbaren Verzerrungen im Ergebnis. Ein Vergleich ist so nicht mehr möglich.


Es zeigt auch, dass man von RKI Behördenseite ganz genau weiß, dass das bisherige Testen ohne klinischen Abgleich nicht in Ordnung war. Warum sonst sollte man dies nun für die Geimpften fordern.



Irreführende Zählweise:

Wenn der Impfstatus nicht bekannt ist, werden positive Tests als ungeimpft gezählt.


https://www.lgl.bayern.de/gesundheit/infektionsschutz/infektionskrankheiten_a_z/coronavirus/karte_coronavirus/index.htm#inzidenzgeimpft
https://www.lgl.bayern.de/gesundheit/infektionsschutz/infektionskrankheiten_a_z/coronavirus/karte_coronavirus/index.htm#inzidenzgeimpft

Alle positiven Tests werden ebenfalls Ungeimpften zugeordnet, wenn der Impfstatus nicht bekannt ist. Das gilt somit auch für Geimpfte, wenn deren Status bei Testung nicht systematisch erhoben wird. In diesem Fall würden ohne Erhebung des Impfstatus positiv getestete Geimpfte als ungeimpfte Neuinfektionen eingehen.


Hier ist unklar, ob und mit welcher Systematik der Impfstatus bei jeder Testung abgefragt wird. Nur wenn dies konsequent in jedem Fall erfolgt, ist dieser Irrtum ausgeschlossen. Bayern gibt an, dass dies nachgetragen wird, aber wann wird das gemacht und wie transparent wird dies nachgetragen?


Aus diesem Grund wäre es zuverlässiger und sinnvoller bei unbekannten Impfstatus den Befund gesondert zu erheben und weder den Geimpften, noch den Ungeimpften zuzuordnen. Ansonsten kommt es zu Verzerrungen im Ergebnis.


Es werden hier dringend klare Vorgaben und Zahlen benötigt, was bei der PCR-Testung standardisiert abgefragt wird. Andernfalls müsste man davon ausgehen, dass eine unbestimmte Zahl, möglicherweise viele oder sogar alle Tests ohne Status gemeldet werden.


Unterschiedliche Zählweise lässt keinen Vergleich Geimpft - Ungeimpft zu


Das Fatale ist jetzt, dass die unterschiedliche Vorgehensweise bei Geimpften zu Ungeimpften zukünftig jeden Vergleich unmöglich macht. Würde ein Vergleich dennoch erfolgen, wäre er grob irreführend. Offensichtlich hat man dies genau vor und schreckt somit nicht vor vorsätzlicher Irreführung zurück.


Unterschiedliche Zählweise wirkt sich auf Neuinfektionen, Krankenhaus- und Todesfälle aus


Bereits das fast vollständige Nicht Testen von Geimpften in Kombination mit Testen von Ungeimpften bei jeder Gelegenheit führt zu unsinnigen Inzidenzberechnungen. Nun kommt die Definition mit oder ohne Symptome dazu und die Zuordnung von Personen mit unklaren Impfstatus zu Ungeimpften.


Was nicht als Impfdurchbruch gewertet wird, geht nicht als Erkrankungsfall ein. Damit ist jeder Vergleich von Geimpften-Ungeimpften per se stark verfälscht. Da Geimpfte meist bei Krankenhauseinweisungen getestet werden, wirkt sich die neue Definition Impfdurchbruch gerade bei Krankenhaus- und Todesfällen aus. Da nur Covid symptomatische Geimpfte gezählt werden, nicht aber die asymptomatischen oder Geimpften mit anderen Krankheiten (aber positivem Test) kommt es voraussichtlich zu sehr viel weniger geimpfte Covid Fälle bei Krankenhaus und Tod.


Ganz anders bei Ungeimpften oder wenn der Impfstatus nicht dokumentiert ist:


Beispiel:


Die Ehefrau ist geimpft, der Ehemann ungeimpft. Das Ehepaar wird in einem Autounfall verwickelt.

Beide erleiden schwere körperliche Traumata aufgrund des Aufpralls.

Beide kommen ins Krankenhaus.

Beide werden bei der Einweisung PCR positiv getestet.


Der Ehemann ist nun ein Neuinfektionsfall und ein Krankenhausfall.

Die Ehefrau ist keine Neuinfektion und kein Krankenhausfall.

Der Zustand verschlechtert sich, beide kommen auf die Intensivstation:


Der Ehemann ist nun ein Covid Intensivfall

Die Ehefrau ist kein Covid Intensivfall.


Beide sterben aufgrund der Traumata.

Der Ehemann starb somit an Corona.

Die Ehefrau starb nicht an Corona.


Dies zeigt die ganze Unsinnigkeit der Regelungen.


Wird der ungeimpfte Ehemann irgendwann irgendwo einmal positiv getestet wird er sein ganzes Leben lang per Definition als Covid Fall gelten und bei Krankenhausaufenthalt oder sogar bei Tod auch so gewertet werden.


Ganz anders die geimpfte Ehefrau: Zum einen wird sie so gut wie nicht mehr getestet. Zum anderen wird sie, selbst wenn sie ins Krankenhaus kommt, nur bei positivem Test + eindeutigen (interpretierbaren) Covid Symptomen als Impfdurchbruch gewertet. Wird ihr Impfstatus nicht erhoben gilt sie sogar als Ungeimpft.


=> ein wissenschaftlicher Vergleich ist somit nicht mehr möglich.

Vergleicht man dennoch zukünftig Geimpfte mit Ungeimpften im Krankenhaus- und Todesfälle wäre das grob irreführend.


Unklarer Sonderfall


Unklar ist wie positiv getesteter Ungeimpfter bei Todesfall nach Impfung (falls Ungeimpfter aufgrund des sozialen Drucks sich doch impfen lässt) gewertet werden würde. Wer kann ausschließen, dass dieser dennoch als Covid Toter eingehen würde?


Vergleiche Geimpfte versus Ungeimpfte in USA und Deutschland wertlos


In den USA sind seit Mai und in Deutschland seit spätestens 2.9. Vergleiche von Geimpften versus Ungeimpften zukünftig wertlos. Neuinfektionen & Inzidenz, Krankenhausfälle, Intensivfälle, Todesfälle - bei allen führt die unterschiedliche Zählweise zu so starken Verzerrungen, dass sie wissenschaftlich nicht mehr zulässig und damit wertlos sind.


Die Frage ist, wie sieht das in anderen Ländern aus.



Österreich


Auch in Österreich hat die zuständige AGES analog dem deutschen RKI die Zählweise der Impfdurchbrüche geändert:

"Eine Infektion mit SARS-CoV-2 nach einer COVID-19-Impfung, ohne erkennbare Erkrankung mit Symptomen, wird derzeit nicht als Impfdurchbruch eingestuft, da die aktuell zugelassenen COVID-19-Impfstoffe zur Verhinderung von Erkrankungen entwickelt wurden."

AGES, Impfdurchbrüche, 3.8.2021


Inzwischen wurde diese Definition durch ein anderes Dokument, welches die Passage nicht mehr aufweist, ausgetauscht.


Die Begründung der AGES ist hanebüchen: Eine Infektion (positiver PCR Test) bei Geimpften wird anders wie bei Ungeimpften nicht gewertet, weil die "Impfstoffe zur Verhinderung von Erkrankungen entwickelt wurden." D.h. die AGES geht davon aus, dass Geimpfte zu 100% geschützt sind und nicht mehr erkranken können. Geimpfte werden aber gezählt, wenn sie positiv getestet sind und Symptome haben, d.h. es würde gerade der Fall eintreffen, den die AGES davor per Definition ausschließt. Unlogischer geht es kaum.


Zudem wird auch hier bewußt ignoriert, dass Geimpfte, die infiziert sind, nach derzeitigen Kenntnisstand laut CDC und anderen Quellen, die gleiche Viruslast in sich tragen wie Ungeimpfte. Sie können folglich in gleicher Weise das Virus weitergeben insbesondere auch dann, wenn sie positiv getestet wurden aber nicht als Impfdurchbruch gewertet wurden.


Israel


Wir berichteten über einen systematischen Vergleich zwischen Geimpften und Ungeimpften über alle Altersgruppen. Hierzu wurde auch die Impfquote bzw. die jeweiligen Bevölkerungsanteile systematisch verglichen.


Auffallend war, dass ab Ende Juli die Zahlen sich deutlich zugunsten der Geimpften veränderten. Das kann tatsächlich so sein. Angesichts der geänderten Zählweisen in den USA und nun auch in Deutschland darf man aber auch hier mißtrauisch werden.


Für Israel wissen wir zumindest, dass Ungeimpfte vorrangig für die Testung gesucht und akquiriert werden. Wir wissen auch, dass Geimpfte fast nicht mehr getestet werden etwa bei Besuchen in Freizeiteinrichtungen oder Altenheimen.

Die Wahrscheinlichkeit das Ungeimpfte anteilsmäßig überproportional getestet werden ist also auch in Israel bereits Realität.


https://twitter.com/transparenztest/status/1428460554377732098
https://twitter.com/transparenztest/status/1428460554377732098

USA


Bereits die US Seuchenschutzbehörde CDC hatte unter Leitung von Dr. Fauci die Zählweise für Geimpfte im Mai mehrfach geändert.


Zuerst änderte die CDC quasi als "Pionier" die Wertung von Neuinfektionen bei Geimpften (Impfdurchbrüche). Neuinfektionen bei Geimpften wurden nicht bei positiven Test gewertet und auch nicht wenn Symptome auftraten, sondern erst wenn ein Krankenhausaufenthalt notwendig war.


Da diese Maßnahme der neuen Zählung anscheinend nicht ausreichte, änderte man zusätzlich auch noch die Ct Werte für die PCR Testauswertung.


Wir berichteten über die geänderte Zählweise der CDC:


Irreführende Zählweise:

CDC ändert die Ct-Werte für die PCR Testauswertung für Geimpfte


Geimpfte werden in den USA aufgrund der neuen CDC Leitlinie seit Mai nur noch mit Ct Werten kleiner gleich 28 ausgewertet. Ungeimpfte dagegen wie bisher in den USA (in Deutschland sogar ohne jede Begrenzung ) mit Ct-Werten von 37-40.


https://americasfrontlinedoctors.org/files/alabama-preliminary-injunction/
https://americasfrontlinedoctors.org/files/alabama-preliminary-injunction/

In den obigen Dokument ist zu entnehmen, welche Ct Werte die Hersteller der Testverfahren in den USA für die Auswertung empfehlen. Sie alle sind extrem hoch, die Mehrzahl bei 40 bis 45.


Zur Erinnerung: Der Ct-Wert beschreibt die Anzahl der Verdopplungszyklen des Probenmaterials und wächst mit zunehmenden Ct Wert exponentiell. Der Unterschied zwischen einem Ct-Wert von 25 auf 35 (s. Chart unten) oder von 28 auf 38 entspricht kaum vorstellbar den Faktor 1.000. D.h. bei Ct-38 werden 1.000 mal mehr Kopien von RNA Bruchstücken gezogen als bei Ct-Wert 28. Wir berichteten über die Ct-Wert Problematik.


Transparenztest, Übersicht PCR Ct-Wert Zyklen, Kopienzahl, Vervielfältigungsfaktor, 01.06.21
Transparenztest, Übersicht PCR Ct-Wert Zyklen, Kopienzahl, Vervielfältigungsfaktor, 01.06.21

Infolgedessen führt eine Auswertung bei Ct-38 gegenüber einer bei Ct-28 irreführend stark zu falsch positiven Ergebnissen.


Irreführende Zählweise:

Geänderte Zählweise bei Entlassungsbedingungen aus dem Krankenhaus?



Diese Änderung würde aufgrund des höheren Ct-Wertes zwangsläufig zu verspäteten Entlassungen von Covid Patienten in Krankenhäusern führen. Die Auslastung der Krankenhäuser und Intensivstationen würden folglich höher bleiben. Es können mehr Gelder abgerechnet werden (#DiviGate) und Lockdowns und Maßnahmen lassen sich länger rechtfertigen.


Inwieweit die obige neue Zählweise tatsächlich umgesetzt wird, muss abgewartet werden. Es zudem unklar, worauf genau der Hinweis vom Rechtsanwalt Holger Fischer sich bezieht.


Allerdings allein die Vorstellung an wie vielen Stellschrauben bzw. mit welchen einfallsreichen Tricks die Statistiken gesteuert werden können, muss einen allerdings hellhörig werden lassen.


Transparenztest Resumée


Es lagen bisher schon grundlegende Versäumnisse für eine wissenschaftsmethodisch saubere Datenerhebung vor.


Jetzt aber überschreiten die manipulativen Eingriffe eine rote Linie:

  1. Unterschiedliche Testung von Geimpften zu Ungeimpften

  2. Getrennte Berechnung der Inzidenz für Geimpfte und Ungeimpfte

  3. Unterschiedliche Zählweise Geimpft zu Ungeimpft bei Fehlen von Symptomen und Zuordnung zu Ungeimpft bei unklarem Impfstatus

  4. Voraussichtlich unterschiedliche oder unsystematische PCR Ct Auswertung Geimpft zu Ungeimpft analog der Vorgehensweise der US CDC


Die unterschiedliche Testung bzw. Testanzahl von Geimpften und Ungeimpften wirkt sich insbesondere verzerrend auf die Inzidenz aus.


Die neue RKI Definition für Impfdurchbrüche und die Zuordnung zur Gruppe der Ungeimpften, wenn Impfstatus nicht dokumentiert, verzerren vor allem den Vergleich der Krankenhausfälle und Todesfälle von Geimpft zu Ungeimpft. Diese Vorgehensweise wird auch in den USA und Österreich und vermutlich weiteren Ländern bereits praktiziert.


Unterschiedliche Verfahren und Zählweisen für Geimpfte zu Ungeimpfte verzerren systematisch die Ergebnisse bei Neuinfektions-, Krankenhaus- und Todesfällen. Diese Verzerrungen wirken sich maßgeblich auf Einschnitte in die Grundrechte, diesmal nur zu Lasten der Ungeimpften, aus. Diese Bevölkerungsgruppe wird hierdurch stigmatisiert und ausgegrenzt.


An allen möglichen statistischen Stellschrauben wird gedreht. Wie ungehemmt dies erfolgt, verblüfft. Denn bereits allein eine irreführende Darstellung könnte nach derzeitiger Rechtslage geahndet werden. Insbesondere aber wenn die irreführenden Darstellungen zu Grundrechtseinschränkungen führen, muss auf Vorsätzlichkeit geprüft werden. Vorsätzliche Irreführung kann dann erschwerend hinzukommen. Warum dies alles in Kauf genommen wird, ist kaum erklärbar.


Unsere Fragen:

  • Welche logisch nachvollziehbaren Begründungen gibt es, dass Geimpfte anders wie Ungeimpfte gewertet werden?

  • Warum wird der Impfstatus nicht standardisiert bei Testung erhoben?

  • Warum werden bei unklarem Impfstatus die Fälle den Ungeimpften zugeordnet und nicht eine eigene Personengruppe dafür gegründet?

  • Warum erfolgt kein Abgleich von PCR Testergebnissen und klinischen Covid Symptomen bei Geimpften und Ungeimpften in gleicher Weise?

  • Warum wird keine systematische Differentialdiagnose mittels mPCR Multitesting-Verfahren zu anderen respiratorischen Virenerkrankungen (andere Coronaviren, Influenza) systematisch für alle gewährleistet?

  • Warum wird das PCR Testverfahren nicht streng und verbindlich für alle Labore (Ct-Wert, Anzahl Gen-Abschnitte, Typ der Genabschnitte, Primerwerte u.a.) standardisiert (s. cormandrostenreview.com )?

  • Warum werden die PCT Ct-Zyklen, die einen erheblichen Anteil auf falsch positive Ergebnisse haben, nicht auf Werte < 25 (Anzuchtsfähigkeit der Viren) für alle limitiert?

  • Warum werden die PCT Ct-Zyklen nicht auf Werte < 25 (Anzuchtsfähigkeit der Viren) auch bei Krankenhausentlassungen limitiert ?

  • Warum wurden die in der Drosten Originalpublikation geforderten irrwitzigen Ct-Werte von 45 nicht in 1,5 Jahren ausgeschlossen?

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Quellen

  • RKI, FAQ, Wie wird ein Impfdurchbruch definiert?

  • https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/COVID-Impfen/FAQ_Liste_Wirksamkeit.html

  • https://www.arte.tv/de/afp/neuigkeiten/inzidenz-unter-ungeimpften-hessen-um-vielfaches-hoeher-als-unter-geimpften

  • The Jerusalem Post, Rapid COVID testing sites set up throughout Israel by MDA

  • https://twitter.com/transparenztest/status/1428460554377732098

  • https://www.cdc.gov/vaccines/covid-19/downloads/Information-for-laboratories-COVID-vaccine-breakthrough-case-investigation.pdf

  • RTDE, US-Gesundheitsbehörde ändert Standards für Corona-Diagnostik bei geimpften Personen, 05.05.21

  • https://de.rt.com/international/117007-us-gesundheitsbehoerde-aendert-richtlinien-fuer-pcr-tests-bei-geimpften/

  • americasfrontlinedoctors, Alabama Preliminary Injuction

  • https://americasfrontlinedoctors.org/files/alabama-preliminary-injunction/

  • https://www.welt.de/politik/deutschland/article233444978/Jens-Spahn-Dann-messen-wir-Inzidenzen-die-keinen-Aussagewert-haben.html

  • https://www.youtube.com/watch?v=00OVVn8XZew

Studien PCR Test

  • Pieter Borger, Bobby Rajesh Malhotra et. al., Review report Corman-Drosten et al. Eurosurveillance 2020 External peer review of the RTPCR test to detect SARS-CoV-2 reveals 10 major scientific flaws at the molecular and methodological level: consequences for false positive results. https://cormandrostenreview.com/report/

  • Pieter Borger, Bobby Rajesh Malhotra et. al., Addendum Review report Corman-Drosten et al. Eurosurveillance 2020: Peer reviewed literature and preprints covering wet-lab experiments, in silico analysis of the Corman Drosten protocol-design, meta-data analysis on EuroSurveillance.org and further discussionLast Updated: 11.01.2021, https://cormandrostenreview.com/addendum/

  • Jefferson T1; Spencer EA1; Brassey J2; Heneghan C1, Viral cultures for COVID-19 infectious potential assessment – a systematic review, Nuffield Department of Primary Care Health Sciences, University of Oxford Radcliffe Observatory Quarter, Oxford, OX2 6GG, Trip Database Ltd https://tkp.at/2020/12/05/studie-bestimmung-von-infektiositaet-mit-pcr-test-kaum-moeglich/amp/?twitter_impression=true