Europa Parlament: Antrag für Europäischen Entschädigungsfonds für Opfer der Covid Impfstoffe


Die französische Abgeordnete des Europa Parlamentes, Virginie Joron, hat einen Antrag zur Einrichtung eines europäischen Fonds zur Entschädigung der Opfer der Covid-19-Impfstoffe eingereicht.


Virginie Joron ist Mitglied der Partei Rassemeblement National, RN (vormals Front National).


Der Antrag vom 23.9.21 für den Entschädigungsfonds liegt in 24 Sprachen für die EU Länder vor.


Der Originalantrag ist als Drucksache B9-0475/2021 verfügbar:

Virginie Joron begründet den Antrag für einen europäischen Entschädigungsfonds mit den an die Europäische Arzneimittelbehörde gemeldeten Nebenwirkungen. Sie verweist auf die Höhe von einer Million Fälle und listet die EMA Daten zu gemeldeten mutmaßlichen Nebenwirkungen für die jeweiligen Impfstoffe genau auf. Im Antrag findet sich zudem auch der Hinweis auf die schwerwiegenden Nebenwirkungen von z.B. 75.000 Personen mit neurologischen Erkrankungen.


Joron betont ein Entschädigungsfonds sei unter anderem deshalb notwendig, da die Europäische Kommission bei der Aushandlung der Kaufverträge bewusst auf eine Haftung der Arzneimittelhersteller verzichtet hat.


Interessant ist auch folgender Hinweis im Antrag:

". . . dass die Mitglieder des Europäischen Parlaments bei den Verhandlungen keinen Zugang zu den Verträgen hatte"

Das klingt sehr danach, dass sich Abgeordnete des Europa Parlamentes von der Kommission übergangen fühlen. Durch Antrag durch das Europa Parlament wird so dieser Misstand auf den Punkt gebracht und an die EU Kommission adressiert. Tenor: Wenn die EU Kommission schon das Europa Parlament so einfach übergeht, dann muss die Kommission auch für die Regulierung der Impfschäden sorgen.



Abgeordnete des Europa Parlamentes werfen der EU Kommission Intransparenz in der Vertragsgestaltung für Haftung bei Impfschäden vor


Im Europa Parlament sind die Verstimmungen bei einigen Abgeordneten nicht zu übersehen. Im Fokus stehen vor allem die intransparente und inakzeptable Vorgehensweise der Kommission.


Der rumänische Europa Parlament Abgeordnete Cristian Terhes hat in einer Klartext Rede vor dem Europa Parlament und Pressevertretern die Intransparenz der Kommission angeprangert.



Wie sind die gemeldeten mutmaßlichen Nebenwirkungen der EMA Datenbank einzuschätzen?


Die gemeldeten Verdachtsfälle für Nebenwirkungen für die vier in der EU bedingt zugelassenen Covid Impfstoffe liegen tatsächlich nach rund 10 Monaten auf Rekordhöhe. Auch bei bisher noch wenig geimpften Kindern werden schwere Nebenwirkungen und erste Todesfälle gemeldet.


Die Europäische Arzneimittel Agentur EMA listet 1.114.733 personenbezogene Verdachtsfälle mit insgesamt 4.207.655 einzelnen Nebenwirkungen zu den Covid Impfstoffen (Stand 29.10.21).


Knapp ein Drittel davon sind als schwer kategorisiert.


Die vier Covid Impfstoffe sind in der EU bis heute nur bedingt zugelassen. Derzeit läuft die Zulassungsphase 4. Die Evaluations-Endberichte werden erst für Ende 2022 bzw. 2023 erwartet.


Zur Bedeutung der EMA Verdachtsfälle von Nebenwirkungen verweisen wir auf unseren Bericht EMA Datenbank.



Welchen Anteil machen die gemeldeten Verdachtsfälle bei Covid Impfungen insgesamt in der EMA Datenbank aus?


Wenn man den Angaben des Jahresberichtes 2020 folgt, machen die 1.114.733 Verdachtsfälle der Covid Impfung im Zeitraum von nur 10 Monaten aus 2021 61% der 1.821.211 Verdachtsmeldungen von Nebenwirkungen aller dort 5.042 gelisteten Substanzen von Arzneimitteln / Impfungen des Jahres 2020 aus.



Schwerwiegende Verdachtsfälle Nebenwirkungen mRNA Covid Impfstoffe nach Anzahl

Transparenztest Archi.medes, EMA gemeldete Verdachtsfälle schwere Nebenwirkungen mRNA Covid Impfstoffe, 29.10.21
Transparenztest Archi.medes, EMA gemeldete Verdachtsfälle schwere Nebenwirkungen mRNA Covid Impfstoffe, 29.10.21

Impfnebenwirkungen net, Todesfälle nach Krankheitsbild, Tagesreport 29.10.21
Impfnebenwirkungen net, Todesfälle nach Krankheitsbild, Tagesreport 29.10.21

Analysiert man die Todesfälle, fällt auf, dass besonders viele Verdachtsfälle Krankheitsbildern mit schneller oder abrupter Todesfolge zuzuordnen sind: Unerwarteter Tod, Herzinfarkt, Atemnot, Thrombose & Embolie, Schlaganfall sprechen hier eine klare Sprache.


Empirisch auffällig ist, dass diese Zahlen in dieser Höhe bei keiner Arzneimittelgruppe und auch nicht bei Impfstoffen bisher vorgekommen ist. Dies gilt bei Impfstoffen sowohl hinsichtlich der absoluten als auch hinsichtlich der relativen Zahlen in Fälle je 1.000.000 Impfungen.


Transparenztest Resümee


Die Rekordzahlen der Verdachtsfälle von schweren Nebenwirkungen bei Covid Impfstoffen sind nicht von der Hand zu weisen.


Es wird folglich mit zahlreichen Impfschäden und Regressansprüchen zu rechnen sein. Hinter jeder Zahl steht ein Einzelschicksal und eine möglicherweise vermeidbare Tragödie. Jeder Fall wird sich auf das Gesundheitssystem der einzelnen EU Länder auswirken und enorme Folgekosten verursachen.


Der Antrag von Virginie Joron auf Entschädigung bei Impfschäden ist nur der logische Folgeschritt. Regressansprüche werden kommen, einer muss zahlen. Wenn die Impfstoff Hersteller tatsächlich haftungsrechtlich außen vor sind, wird vermutlich der Staat bzw. die EU Gemeinschaft einspringen müssen.


Hierfür vorausblickend einen Entschädigungsfonds einzurichten ist nicht nur eine sinnvolle Maßnahme, sondern früher oder später auch kaum vermeidbar.


Unsere Tt Fragen:

  • Warum wurden die Impfstoffhersteller haftungsrechtlich außen vor gelassen?

  • Warum hatte das Europa Parlament bei den Vertragsverhandlungen zu den Covid Impfstoffen keinen Zugang?

  • Warum bekommen die Abgeordneten des Europa Parlaments nicht zumindest im Nachhinein Zugang zu allen Vertragsseiten?

  • Wie (in)transparent sind die Informationen und Informationswege zwischen EU Kommission und Europa Parlament in Sachen Covid und Impfung?

  • Warum ist bisher von der EU Kommission kein Entschädigungsfonds aktiv angedacht worden?

  • Warum sind diese Themen nicht von den großen MS Medien aufgegriffen worden?

  • Wie lange berichten die großen Medien nicht über die übervollen Arzneimitteldatenbanken mit gemeldeten mutmaßlichen Nebenwirkungen?

  • Warum recherchieren die großen Medien nicht investigativ zu diesem Themenkomplex, welcher die Gesundheit aller Bürger weltweit betrifft?

Ohne Sie geht es nicht!


Unser Ziel ist es uns alle für mehr Transparenz und Evidenz zu sensibilisieren.


Wir Bürger haben ein unabdingbares Recht darauf zu erfahren, was wann wie und aus welchen Gründen - ohne unsere Zustimmung - entschieden wird. Da selten die Informationen vollständig und nachvollziehbar gegeben werden, müssen wir wach bleiben und nachfragen.


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Wir danken Ihnen hierfür herzlich an dieser Stelle, da wir aus Gründen des Datenschutzes auf Spenden nicht antworten dürfen.


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Quellen:

  • https://www.europarl.europa.eu/doceo/document/B-9-2021-0475_DE.html

  • https://www.europarl.europa.eu/doceo/document/B-9-2021-0475_DE.pdf

  • Impfnebenwirkungen.net Tagesreport 29.10.21

  • https://www.who-umc.org/vigibase/vigilyze/quantitative-covid-19-vaccine-safety-surveillance-with-vigilyze-in-near-real-time/