Update WHO Datenbank: 800000 Impf-nebenwirkungen: 140000 mehr als vor 2 Wochen


799.668 Impf-Nebenwirkungen und 5.066 Todesfälle. 140.000 mehr als vor 14 Tagen. Liste mit 165 Seiten Nebenwirkungen gibt es hier als Download.


Diese Impf-Nebenwirkungen in Verbindung mit einer mRNA Sars CoV-2 Impfung wurden laut WHO Datenbank VigiAccess bis 19.5. gemeldet.


Die VigiAccess Datenbank des Uppsala Monitoring Centre (UMC) in Schweden erfasst im Auftrag der WHO alle Impf-Nebenwirkungen, die weltweit gemeldet wurden.


Am 27. März waren es 333.818 Fälle. Am 5. Mai sechs Wochen später wurden 660.773 gemeldete Covid-19 Impf-Nebenwirkungen, jetzt am 19.5. weitere 140.000 Fälle gelistet.


Der Anstieg um 140.000 Fällen in nur 14 Tagen entspricht einer Steigerung von 21%. Das ist dramatisch - ein Ende noch nicht in Sicht. Wir hätten nicht gedacht, dass so schnell ein Update notwendig werden würde.


66 % der gemeldeten Fälle kommen aus Europa, 24% aus den USA. Bei den Todesfällen wurden 5.066 Tote verzeichnet. Allein die Liste mit den Kategorien der Nebenwirkungen umfasst 165 Seiten. Die komplette Liste als Download finden am Ende des Artikels unter (4).


Hier ein Auszug der Nebenwirkungen der Covid-19 mRNA Impfstoffen nach Kategorien:


Todesfälle (Stand 19.5.21)

5.066 davon 503 plötzliche Todesfälle.


Schwere Nebenwirkungen (Stand 17.5.21)

30.123 (plus 27%) Herzprobleme davon 1.019 Herzinfarkte (plus 42%) u. 471 Akute Herzinfarkte

75.256 (plus 33%) Erkrankungen der Atemwege

38.718 (plus 35%) Gefäßerkrankungen

31.532 (plus 22%) Störungen des Blut- und Lymphsystems

27.319 (plus 33%) Augenerkrankungen davon 497 (plus 58%) Fälle von Blindheit

22.285 (plus 30% ) Störungen des Gehör- und Gleichgewichtsorgans

376.560 (plus 23%) Störungen des Nervensystems


Hier eine Übersicht zu den Impf-Nebenwirkungsfällen nach Kategorien:

Quelle: Datenbank VigiAccess der UMC Uppsala Monitoring Centre im Auftrag der WHO, Stand 17.05.2021.


Die UMC weist vorsichtshalber daraufhin, dass es sich bei den Daten um gemeldete Nebenwirkungen im zeitlichen Zusammenhang mit einer Covid-19 Impfung handelt. Daraus kann laut UMC nicht geschlossen werden, dass es sich zwangsläufig um ursächliche Nebenwirkungen handelt.


Die gemeldeten Nebenwirkungen kommen in allen Altersgruppen vor, auch bei jungen Erwachsenen. Kinder sind in der Regel nicht betroffen. Dies verwundert auch nicht, da bisher Kinder kaum geimpft wurden. Dies kann sich möglicherweise in den nächsten Monaten ändern, wenn verstärkt auch Kinder geimpft werden.


Die größte Gruppe mit 39% der Betroffenen sind in der Altersgruppe 18-44 Jahren zu finden, gefolgt von der Gruppe 45-64 Jahren mit 36%. Das sind ziemlich genau die Altersschichten, die von einer Erkrankung statistisch gesehen weniger betroffen sind. Hinzu kommt, dass Gesunde, die sich impfen lassen, sich immer dem Risiko von Nebenwirkungen aussetzen. Die wenigsten von ihnen würden aber ohne Impfung statistisch gesehen tatsächlich an Covid-19 erkranken. Das Nutzen-Wirkungs-Verhältnis fällt hier sehr ungünstig aus.

Interessanterweise wird für die von Covid-19 stark gefährdete Gruppe von über 75 Jährigen nur 8% der Nebenwirkungen gemeldet.


Quelle: Datenbank VigiAccess der UMC Uppsala Monitoring Centre im Auftrag der WHO, Stand 17.05.2021.


Da Covid-19 gerade eine Erkrankung ist, die ältere und weniger junge Menschen gefährdet, stellt sich somit deutlich die Frage des Nutzen-Wirkungs-Verhältnisses.


Das Norwegische Gesundheitsinstitut FHI gibt so z.B. für junge Leute das Risiko für eine Impfung mit Astra Zeneca höher an als das Risiko einer Covid19 Erkrankung -Stand 15.4.21 (3).


Wir wiederholen unsere Transparenztest Fragen:

  • Hat es in der Geschichte der Erfassung der Arzneimittelnebenwirkungen es schon einmal gegeben, dass trotz einer derartigen Häufung von Fällen mit schweren bis lebensgefährlichen Nebenwirkungen die Pharma bzw. Impfprodukte weiterhin im Umlauf bleiben?

  • Wie stark müssen die gemeldeten Nebenwirkungen noch steigen bis die MS-Medien und die Politik hierauf reagieren?

  • Wann werden endlich die Verbraucher über diesen Anstieg in den berichteten Nebenwirkungen transparent informiert? Hier zählt jeder Tag.

  • Warum wird nicht verstärkt für die jeweiligen Altersgruppen über das unterschiedliche Risiken-Nutzen-Verhältnis informiert?

  • Welche evidenzbasierten Studien sind von den Verantwortlichen vorgelegt worden, die ein vorteilhaftes Risiken-Nutzen-Verhältnis für die Sars CoV-2 Impfung insbesondere bei Kindern (und jüngeren Altersgruppen) nachhaltig und zweifelsfrei belegen?


WHO Datenbank VigiAccessliste mit 165 Seiten Nebenwirkungen, 17.5.2021


VigiAccess-165Impfnebenwirkungen17.5.21
Download • 4.54MB

Ohne Sie geht es nicht!


Unser Ziel ist es uns alle für mehr Transparenz und Evidenz zu sensibilisieren.


Wir Bürger haben ein unabdingbares Recht darauf zu erfahren, was wann wie und aus welchen Gründen - ohne unsere Zustimmung - entschieden wird. Da selten die Informationen vollständig und nachvollziehbar gegeben werden, müssen wir wach bleiben und nachfragen.


Stärken Sie uns mit einem kleinen Beitrag den Rücken, damit wir mit Ihrer Unterstützung dies von den Verantwortlichen einfordern können.


Via paypal oder für Kontodaten hier klicken

https://www.transparenztest.de/unterstuetzen


Quellen:


1 https://www.who-umc.org

2 http://www.vigiaccess.org

3 https://www.fhi.no/en/news/2021/astrazeneca-vaccine-removed-from-coronavirus-immunisation-programme-in-norw/


4 WHO Datenbank VigiAccessliste mit 165 Seiten Nebenwirkungen, 17.5.2021