Starker Anstieg: WHO Datenbank VigiAccess meldet 660773 COVID-19 Impf-Nebenwirkungen und 4623 Tote

Die VigiAccess Datenbank des Uppsala Monitoring Centre (UMC) in Schweden erfasst im Auftrag der WHO alle Impf-Nebenwirkungen, die weltweit gemeldet wurden.


Mit Stand 27. März wurden 333.818 Fälle von Impf-Nebenwirkungen gemeldet. Kurze Zeit später am 4.5.21 sind es 623.804 Fälle. Am 5.5.21 werden 660.773 Covid-19 Impf-Nebenwirkungen gemeldet. Das ist ein abrupter Anstieg um fast 100 Prozent in nicht mal 6 Wochen. Allein von gestern auf heute um rund 5 Prozent. Das ist besorgniserregend.


71 % der gemeldeten Fällen kommen aus Europa. Bei den Todesfällen wurden 4.623 Tote mit Stand 4.5. verzeichnet. Allein die Liste mit den Kategorien der Nebenwirkungen umfasst 154 Seiten - komplette Liste als Download unter (4).


Hier ein Auszug der Nebenwirkungen der Covid-19 mRNA Impfstoffen nach Kategorien:


Todesfälle (Stand 4.5.21)

4.623


Schwere Nebenwirkungen (Stand 4.5.21)

23.695 Herzprobleme davon 717 Herzinfarkte u. 355 Akute Herzinfarkte

56.619 Atemprobleme

28.756 Problem im Gefäßsystem

25.845 Störungen des Blut- und Lympfsystems

20.617 Augenerkrankungen davon 314 Erblindungen

17.190 Störungen des Gehör- und Gleichgewichtsorgans

304.996 Störungen des Nervensystems


Nachfolgend die kategorisierten Impf-Nebenwirkungsfälle nach dem Auszug der WHO Datenbank VigiAccess vom 4.5.2021



Quelle: Datenbank VigiAccess der UMC Uppsala Monitoring Centre im Auftrag der WHO, Stand 04.05.2021.


Die UMC weist vorsichtshalber daraufhin, dass es sich bei den Daten um gemeldete Nebenwirkungen im zeitlichen Zusammenhang mit einer Covid-19 Impfung handelt. Daraus kann laut UMC nicht geschlossen werden, dass es sich ursächliche Nebenwirkungen handelt.


Die gemeldeten Nebenwirkungen kommen in allen Altersgruppen vor, auch bei den jungen Erwachsenen. Kinder sind in der Regel nicht betroffen


Die größte Gruppe mit 40% der Betroffenen sind in der Altersgruppe 18-44 Jahren zu finden, gefolgt von der Gruppe 45-64 Jahren mit 37%. Das sind ziemlich genau die Altersschichten, die von einer Erkrankung statistisch gesehen weniger betroffen sind. Hinzu kommt, dass Gesunde, die sich impfen lassen, sich immer dem Risiko von Nebenwirkungen aussetzen. Die wenigsten von ihnen würden aber ohne Impfung statistisch gesehen tatsächlich an Covid-19 erkranken. Das Nutzen-Wirkungs-Verhältnis fällt hier sehr ungünstig aus.

Interessanterweise wird für die von Covid-19 stark gefährdete Gruppe von über 75 Jährigen nur 7% der Nebenwirkungen gemeldet.



Quelle: Datenbank VigiAccess der UMC Uppsala Monitoring Centre im Auftrag der WHO, Stand 05.05.2021.


Da Covid-19 gerade eine Erkrankung ist, die ältere und weniger junge Menschen gefährdet, stellt sich somit deutlich die Frage des Nutzen-Wirkungs-Verhältnisses.


Das Norwegische Gesundheitheitsinstitut FHI gibt so z.B. für junge Leute das Risiko für eine Impfung mit Astra Zeneca höher an als das Risiko einer Covid19 Erkrankung -Stand 15.4.21 (3).


Transparenztest Fragen:

  • Hat es in der Geschichte der Erfassung der Arzneimittelnebenwirkungen es schon einmal gegeben, dass trotz einer derartigen Häufung von Fällen mit schweren bis lebensgefährlichen Nebenwirkungen die Pharma bzw. Impfprodukte weiterhin im Umlauf bleiben?

  • Wie stark müssen die gemeldeten Nebenwirkungen noch steigen bis die MS-Medien und die Politik hierauf reagieren?

  • Wann werden endlich die Verbraucher über diesen Anstieg in den berichteten Nebenwirkungen transparent informiert? Hier zählt jeder Tag.


Quellen:


1 https://www.who-umc.org

2 http://www.vigiaccess.org

3 https://www.fhi.no/en/news/2021/astrazeneca-vaccine-removed-from-coronavirus-immunisation-programme-in-norw/


4 WHO Datenbank VigiAccessliste mit 154 Seiten Nebenwirkungen, 04.5.2021

VigiAccess-154Impfnebenwirkungen
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