Neue US Studie: Einmal an Corona erkrankt, für immer (falsch) positiv?


Nach einer Sars CoV-2 Infektion werden Virenteile in das menschliche Erbgut eingebaut. Die Studie birgt Sprengkraft: sie stellt die Eignung der PCR Tests als diagnostisches Meßverfahren letztendlich in Frage.


Die als hochrangig zu bewertende Studie mit den renommierten US Instituten MIT (Massachusettes Institute of Technology in Cambridge), dem NCI ( National Cancer Institute in Fredrick) und dem Whitehead Institute in Cambridge Boston, konnte zeigen, dass die virale RNA in DNA zurückübersetzt wird (Reverse Transcription). Der so rückübersetzte DNA Abschnitt kann sich dann in das menschliche Erbgut integrieren.


Was bedeutet das nun für den PCR Test?


Menschen, die eine Corona Infektion durchlaufen haben, tragen auf unbestimmte Zeit Teile der Sars-CoV-2 Bestandteile im Erbgut. Da bei ist es unerheblich, ob es sich um eine leichte oder schwere Infektion bzw. Erkrankung gehandelt hat.


Das erklärt, warum in so vielen Fällen der PCR-Test auch nach Monaten nach einer Infektion oder Erkrankung noch Virenbestandteile entdecken kann - ohne dass die Person jetzt neu erkrankt ist oder noch als Ausscheider gelten kann. Es kommt dann zu falsch positiven Ergebnissen.


Personen, die z.B. eine unentdeckte Infektion oder einen leichten Verlauf einer Covid Erkrankung hatten, laufen nun in Gefahr bei PCR Folgetests positiv getestet zu werden. Und das möglicherweise auf unbestimmte Zeit. Forscher halten es für denkbar, dass die eingebauten Virensequenzen lebenslang im Genom bleiben können.


Was bedeuten die Studienergebnisse für die mRNA Impfungen?


Was bis gestern noch als Verschwörungstheorie abgetan werden konnte, aber von Kritikern seit längeren schon vermutet wird, könnte sich nun bewahrheiten.


Bei den gängigen mRNA Covid-19 Impfungen, die derzeit weltweit eingesetzt werden, werden auch RNA Virenbestandteile in die Zellen eingeschleust. Den Studienergebnissen nach kann auch diese durch Impfung eingeschleuste RNA in DNA zurück transkribiert werden. Inwieweit nach einer Impfung dies in das menschliche Genom integriert werden kann, bzw. wie häufig damit zu rechnen ist, muss noch weiter erforscht werden.


Diese Studie, wie auch zahlreiche andere davor, zeigen wie fragwürdig das PCR Testverfahren für den diagnostischen Einsatz bei Covid 19 ist.



Änderung des Meßverfahrens und der Zählweise führen zu Artefakten


Es überrascht nicht, dass die US Seuchenschutzbehörde CDC nun den bedeutsamen Ct-Wert beim PCR Meßverfahren für Geimpfte auf 28 herunter gesetzt hat. Transparenztest berichtete https://www.transparenztest.de/post/us-seuchenschutzbeh%C3%B6rde-%C3%A4ndert-das-pcr-testverfahren-f%C3%BCr-geimpfte


Je niedriger dieser Ct-Wert ist, desto weniger schlägt der ultrasensitive PCR Test positiv an. Die Folge: Durch solche Verfahrensänderungen im Meßverfahren können die Fallzahlen von positiv getesteten Geimpften reduziert werden. Hier stellen sich Fragen: Warum setzt man die niedrigeren Ct-Werte nur bei Geimpften an bzw. warum werden Ungeimpfte mit höheren Ct-Werte getestet? Will die CDC damit erreichen, dass Geimpfte nicht mehr so oft positiv getestet werden? Um ein passendes Bild zu erzeugen?


Die CDC ändert darüber hinaus - ab den 14. Mai 2021 - auch die Zählweise bei Geimpften, die trotz Impfung positiv getestet werden. Positiv getestete Geimpfte, die keine oder nur leichte Symptome haben, werden dann nicht mehr als Covid Fälle gezählt. In Zukunft werden so bei Geimpften nur noch hospitalisierte Fälle und Sterbefälle in den USA gewertet. Unsere Frage: Wird das auch bei uns kommen, wenn die Anzahl der Geimpften steigt und sich dennoch positive PCR Testergebnisse einstellen.



Transparenztest


Das alles zeigt, wie sehr manipulierbar die Fallzahlen gerade durch Änderungen in der Methodik und im Verfahren sind. Beim PCR Test gibt es genügend Stellschrauben, bei denen das Ergebnis nachhaltig und steuerbar beeinflusst werden kann.


Die neue Studie zeigt, dass Sars CoV-2 Virensequenzen auch in das menschliche Erbgut kommen können. Ob das in jedem Falle passiert, oder nur unter gewissen Umständen ist eine andere Frage. Das es aber vorkommen kann nun als belegt gelten.


Das muss für die Bewertung der PCR Test Ergebnisse Folgen haben. Vor allen dann, wenn bei falsch positiven PCR Testergebnissen Grundrechte kurzfristig oder dauerhaft eingeschnitten werden.


Die Öffentlichkeit wurde von offizieller Seite, aber auch weitgehend von der MS-Medien, hierüber üblicherweise wenig bis gar nicht informiert oder für diese weitreichende Problematik sensibilisiert.


Offene Fragen:

  • Warum gibt es hierüber keinen öffentlichen Diskurs?

  • Warum wurde das bereits vielmals kritisierte PCR Testverfahren in den Parlamenten noch nicht hinreichend auf Eignung und Eignungsvoraussetzungen, und Standardisierung näher beleuchtet?

  • Warum gibt es im Forschungsland Deutschland keine bzw. so wenige Forschungsbeiträge zum Thema PCR als diagnostisches Testverfahren?

  • Warum ist das PCR Testverfahren bis heute nicht streng standardisiert? Warum gibt es keine unabhängige Aufsicht, die die Einhaltung einer solchen standardisierten Auswertung auch kontrolliert?

  • USA: Wie kann es sein, dass für Geimpfte und Ungeimpfte unterschiedliche Kennwerte (Ct-Wert) und Zählweisen angewendet werden?

  • Deutschland: Wie kann es sein, dass generell je nach Labor mit unterschiedlichen Kennwerten (Ct-Wert) verfahren werden darf?


Quellen:





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